Wallstein Verlag

Veranstaltungsarchiv



Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

Ort: Bibliothek
Adresse: Meran, Italien

Ort: Theater am Saumarkt
Beginn: 10.30 Uhr
Adresse: Mühletorplatz 1, 6800 Feldkrich, Österreich
Website: www.vorarlberg-aktuell.com

zur Personzum Buch

In der Reihe „Biographie - erforschen, erinnern, erfinden?“
Moderation: Marie-Rose Rodewald-Cerha

Aus Anlass des 50. Todestages: Das biographische Porträt der Dichterin und Erzählerin Christine Lavant. Auszüge aus ihrem Briefwechsel mit dem Geliebten Werner Berg machen die aktuelle Publikation von Klaus Amann (unter Mitarbeit von Brigitte Strasser) zu einer literarischen Sensation.

Christine Lavants Eigenart und Stärke als Lyrikerin und als Erzählerin ist ihr unbestechlicher Blick auf diejenigen, mit denen das Schicksal es weniger gut gemeint hat. Es ist ihre eigene Welt, über die sie schreibt. So ist sie im Werk präsent, doch es fehlt eine Biographie. Aus Anlass des 50. Todestages erscheint nun ein biographisches Porträt der Dichterin mit literarischem Anspruch. Zwei Drittel der Texte in diesem Buch stammen von Christine Lavant selbst - und sind bisher unveröffentlicht. Aus Briefauszügen an ihre wechselnden Vertrauten entsteht eine authentische Lebenserzählung, die eingepasst ist in ein schillerndes Mosaik aus Texten und Dokumenten, Zeitungsberichten und Rezensionen, ihrer Krankenakte aus der Psychiatrie, literarischen Würdigungen sowie der kenntnisreichen Kommentierung des Lavant-Herausgebers Klaus Amann.

Das Buch ermöglicht völlig neue Einblicke in Christine Lavants Leben und Denken. Dazu bilden die hier erstmals veröffentlichten Auszüge aus dem Briefwechsel zwischen Christine Lavant und ihrem Geliebten, dem Künstler Werner Berg, das einzigartige Herzstück. Zahlreiche zeitgenössische Fotografien, Zeichnungen und Gemälde, darunter erstmals sämtliche Porträts, die Werner Berg von Christine Lavant geschaffen hat, zeigen sie und ihre Welt.

Ort: Kloster Mariensee
Beginn: 16.00 Uhr
Adresse: Höltystr.1, 31535 Neustadt am Rübenberge

zur Personzum Buch

Lesung aus dem Essayband »Gar nicht viel« im Rahmen der Reihe „Sonntagskultur“

Ort: Literarischer Salon, Conti-Campus
Beginn: 20.00 Uhr
Adresse: Königsworther Platz 1, 30167 Hannover
Website: www.literarischersalon.de

zur Personzum Buch

Als im Mai 1925 der Neubau des Deutschen Museums in München mit einem Projektionsplanetarium der Firma Zeiss eröffnet wurde, war dessen Wirkung auf das Publikum überwältigend. Es setzte eine Art Boom ein – 14 Planetarien wurden allein bis 1930 in Deutschland gebaut. Die Erfahrung, die die Menschen in dem Kuppelbau machten, war eine des Staunens oder Wunderns. Wunder der Technik – Techniken des Wunderns ist auch der Untertitel von Helen Ahners Studie Planetarien. Anhand der Standorte Jena, München, Wien und Hamburg betrachtet sie Planetarien der 20er Jahre zwischen moderner Technikbegeisterung, Jahrmarktattraktion und sozialdemokratischer Bildungspolitik. Es geht aber auch um eine Neuverortung des Menschen im Universum, einen neuen Blick aufs Selbst und darum, wie man sich das Weltall vorstellt, es erforscht und erzählt. Kurz, es geht um eine »Weltraum-Anthropologie«, um eine »Astrokultur«. Salon-Moderator Matthias Vogel ist ganz Auge und Ohr und fragt sich, ob das alles für Planetarien auch in Zukunft noch gilt. Eintritt: 12/6 €

Ort: Universität Bremen / Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS)
Beginn: 12.00 Uhr
Adresse: Mary-Somerville-Straße 7, 28359 Bremen
Website: www.uni-bremen.de

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Lunchtime Talk.

Online-Teilnahme unter: https://uni-bremen.zoom.us/j/91275176025?pwd=QXlTMmZZYlBHdkJUSlRhWkY5N2lxUT09.

Ort: Heimatbibliothek
Beginn: 18.30 Uhr
Adresse: Karmeliterweg 7, 49377 Vechta

Ort: Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis
Beginn: 19.00 Uhr
Adresse: Rote Reihe 8, 30169 Hannover
Website: www.goethe-gesellschaft-hannover.de

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Franz Kafka und der Prozess
Auch nach einem Jahrhundert vielfacher Deutungen hält das rätselhafte Schicksal Josef K.s die Leser im Bann. Seine Verstrickungen in die gespenstische Bürokratie, die Undurchschaubarkeit dieser Welt, die es ihm unmöglich macht, Orientierung zu erlangen, lassen keine einfachen Erklärungen zu. Dennoch oder gerade deshalb ist Franz Kafkas Roman „Der Process“ auch nach knapp 100 Jahren ein Lesegenuss, der sich wie ein intensiver Traum erleben lässt. Neu ediert und kommentiert vom Kafka-Biographen Reiner Stach lädt dieser Vortrag dazu ein, Kafkas „Process“ noch einmal oder zum ersten Mal mit frischem Blick zu lesen.
Eintritt: 10 €, keine Ermäßigung

Ort: Heine-Haus e. V.
Beginn: 19.30 Uhr
Adresse: Elbchaussee 31, 22765 Hamburg
Website: heine-haus-hamburg.de

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Der »jüdische Fontane«. Georg Hermanns Romane zwischen Kulturgeschichte und Politik

Ort: Gladhouse / Obenkino
Beginn: 19.00 Uhr
Adresse: Straße der Jugend 16, Cottbus
Website: kafka2024.de

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„Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Dieser berühmte erste Satz von Franz Kafkas Romanfragment „Der Process“ enthält im Kern schon die gesamte Geschichte. 1925, knapp zehn Monate nach Kafkas Tod, wurde der Text aus dem Nachlass von Kafkas Freund Max Brod im kleinen Berliner Verlag „Die Schmiede“ erstveröffentlicht. Bald schon wurde er als einer der Signaltexte des 20. Jahrhunderts erkannt. Doch noch immer stellt er Leserinnen und Leser weltweit vor Rätsel in dem Bemühen, seine Geheimnisse auf befriedigende Weise zu entschlüsseln. Zum Kafka-Gedenkjahr 2024 erscheint der Auftaktband der ersten Kommentierten Ausgabe von Kafkas Werken. Wie Kafka das eigentlich gemacht hat, dass seine Texte so wirken, wie sie wirken, ist die Leitfrage, die Reiner Stach seiner Arbeit an dem Werkkommentar zugrunde legt. Auch der berühmte erste Satz war nicht auf Anhieb gelungen. Wie Kafka ihn änderte in die heute bekannte Fassung und warum, das wird eine der Fragen sein, die Reiner Stach an diesem Abend anhand des Manuskripts erläutert. Man darf auf einen tiefen Blick in die Werkstatt des Weltautors Franz Kafka gespannt sein.

Am Büchertisch zur Veranstaltung kann das Buch erworben werden; Reiner Stach signiert gern im Anschluss der Präsentation.

Moderation: Kathrin Verzino

Eine Veranstaltung im Rahmen des Kafka-Festivals 2024 in Cottbus unter dem Titel AN DIESEM ORT WAR ICH NOCH NIEMALS.

Ort: Kino International
Beginn: 11.00 Uhr
Adresse: Karl-Marx-Allee 33, 10178 Berlin

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Literatur Live im Kino International
Moderation: Dirk Peitz (ZEIT ONLINE)

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