Veranstaltungsarchiv

Kay Wolfinger und Alexander Honold: Natur bewohnen
Ort: Zentrum für Gegenwartsliteratur München
Beginn: 16.00 Uhr
Adresse: Schellingstraße 3 RG, 80799 München

Anja Siegemund: Zentraleuropäischer Zionismus und jüdisch-arabische Verständigung vor der Staatsgründung Israels
Ort: Sputnik Buchladen
Beginn: 19.30 Uhr
Adresse: Charlottenstraße 28, 14467 Potsdam
zur Personzum Buch
Anja Siegemunds Buch beleuchtet den zentraleuropäischen Zionismus und die Frage jüdisch-arabischer Verständigung vor der Staatsgründung Israels. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Vorstellungen, politische Positionen und Netzwerke zwischen Fin de Siècle und 1948. Dabei zeigt die Autorin, wie vielschichtig die Debatten um Verständigung, Konflikt und Zusammenleben waren. Das Buch eröffnet damit einen differenzierten Blick auf ein zentrales Kapitel der zionistischen Geschichte.
Zur Autorin
Dr. Anja Siegemund ist Historikerin und seit 2015 Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im deutschen und zentraleuropäischen Zionismus sowie in der deutsch-jüdischen Geschichte.
Die Buchvorstellung findet im Rahmen Prof. Beckes Proseminar Einführung in die Geistesgeschichte des Zionismus statt, ist jedoch offen für alle Interessierte ohne vorige Anmeldung.
Anja Siegemunds Buch beleuchtet den zentraleuropäischen Zionismus und die Frage jüdisch-arabischer Verständigung vor der Staatsgründung Israels. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Vorstellungen, politische Positionen und Netzwerke zwischen Fin de Siècle und 1948. Dabei zeigt die Autorin, wie vielschichtig die Debatten um Verständigung, Konflikt und Zusammenleben waren. Das Buch eröffnet damit einen differenzierten Blick auf ein zentrales Kapitel der zionistischen Geschichte.
Zur Autorin
Dr. Anja Siegemund ist Historikerin und seit 2015 Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im deutschen und zentraleuropäischen Zionismus sowie in der deutsch-jüdischen Geschichte.
Die Buchvorstellung findet im Rahmen Prof. Beckes Proseminar Einführung in die Geistesgeschichte des Zionismus statt, ist jedoch offen für alle Interessierte ohne vorige Anmeldung.

Angelina Pils: Schneider/Schwerte. Ein westdeutsches Doppelleben 1945-1999
Ort: Mediahuis Aachen (AZ-Forum)
Beginn: 19.00 Uhr
Adresse: Dresdener Straße 3, 52068 Aachen
Webseite: www.aachener-zeitung.de

Robert Mueller-Stahl: Das Leben festhalten
Ort: Exilmuseum Berlin
Beginn: 19.00 Uhr
Adresse: Fasanenstraße 24, 10719 Berlin
Webseite: stiftung-exilmuseum.berlin
zur Personzum Buch
Moderation: Robert Pausch (Die ZEIT)
Um Anmeldung wird gebeten: https://form.jotform.com/exilmuseum/das-leben-festhalten
Moderation: Robert Pausch (Die ZEIT)
Um Anmeldung wird gebeten: https://form.jotform.com/exilmuseum/das-leben-festhalten

Jehona Kicaj: ë im Rahmen des Prosanova Festivals
Ort: Kulturfabrik Löseke
Adresse: Langer Garten 1, 31137 Hildesheim

Internationaler Literaturpreis | Fest der Shortlist mit anschließender Preisverleihung | Bahram Moradi: Das Gewicht der anderen. Aus dem Persischen von Sarah Rauchfuß
Ort: Haus der Kulturen der Welt Berlin
Beginn: 18.00 Uhr
Adresse: John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
zur Personzum Buch
Zum achtzehnten Mal wird 2026 der Internationale Literaturpreis (ILP) verliehen. Er zeichnet ein herausragendes Werk der internationalen Gegenwartsliteraturen und seine Erstübersetzung ins Deutsche aus. Dieser doppelte Fokus macht ihn in der deutschen Preislandschaft einzigartig.
Der Internationale Literaturpreis konzentriert sich auf heterogene Formen zeitgenössischen Erzählens und nimmt die Beziehungen von Texten und Wirklichkeiten sowie den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Sprachen in den Blick. Mit dem Fokus auf Übersetzungen verfolgt er das Ziel, nationale Kanonisierungen und begrenzte Verständnisse des Literarischen zu überwinden und damit den aktuellen Bedingungen des literarischen Schaffens in einer von vielfältigen kulturellen Verflechtungen geprägten Welt Rechnung zu tragen.
Der Internationale Literaturpreis wird verliehen vom Haus der Kulturen der Welt und der Stiftung Elementarteilchen (Hamburg).
Die Stiftung Elementarteilchen wurde 2007 gegründet. Sie unterstützt als Förderstiftung gemeinnützige Organisationen und Projekte im Klima und Umweltschutz, im Kampf gegen die Mädchenbeschneidung, die Landminenräumung sowie insbesondere im Raum Hamburg weitere gemeinnützige Organisationen aus verschiedenen Bereichen. Gemeinsam mit dem HKW hat sie 2009 den Internationalen Literaturpreis entwickelt, der – getragen vom gemeinsamen Interesse an der Förderung internationaler Literaturen und ihrer Übersetzungen – seither mit ihrer maßgeblichen finanziellen Unterstützung jährlich verliehen wird.
Zum achtzehnten Mal wird 2026 der Internationale Literaturpreis (ILP) verliehen. Er zeichnet ein herausragendes Werk der internationalen Gegenwartsliteraturen und seine Erstübersetzung ins Deutsche aus. Dieser doppelte Fokus macht ihn in der deutschen Preislandschaft einzigartig.
Der Internationale Literaturpreis konzentriert sich auf heterogene Formen zeitgenössischen Erzählens und nimmt die Beziehungen von Texten und Wirklichkeiten sowie den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Sprachen in den Blick. Mit dem Fokus auf Übersetzungen verfolgt er das Ziel, nationale Kanonisierungen und begrenzte Verständnisse des Literarischen zu überwinden und damit den aktuellen Bedingungen des literarischen Schaffens in einer von vielfältigen kulturellen Verflechtungen geprägten Welt Rechnung zu tragen.
Der Internationale Literaturpreis wird verliehen vom Haus der Kulturen der Welt und der Stiftung Elementarteilchen (Hamburg).
Die Stiftung Elementarteilchen wurde 2007 gegründet. Sie unterstützt als Förderstiftung gemeinnützige Organisationen und Projekte im Klima und Umweltschutz, im Kampf gegen die Mädchenbeschneidung, die Landminenräumung sowie insbesondere im Raum Hamburg weitere gemeinnützige Organisationen aus verschiedenen Bereichen. Gemeinsam mit dem HKW hat sie 2009 den Internationalen Literaturpreis entwickelt, der – getragen vom gemeinsamen Interesse an der Förderung internationaler Literaturen und ihrer Übersetzungen – seither mit ihrer maßgeblichen finanziellen Unterstützung jährlich verliehen wird.