Wallstein Verlag

Veranstaltungsarchiv



Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Bad Saarow
Adresse: Eibenhof, Alte Eichen 33, Bad Saarow
Website: www.filmohnegrenzen.de

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Musikalisch-szenische Lesung im Rahmen des Internationalen Filmfestivals Bad Saarow am Scharmützelsee.

Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Bremen
Adresse: Johann-Jacobs-Haus, Innenhof, Jacobshof 1, Bremen
Website: storm-bremen.buchhandlung.de

zur Personzum Buch

Am 4. September 2021 lädt die 3. Bremer Büchermeile zum Flanieren und Entdecken entlang der Langenstraße ein. Die Büchermeile öffnet am Samstag ihre Pforten zwischen 11.00-18.00 Uhr. Mehr als 40 unabhängige Verlage aus dem deutschsprachigen Raum sind dem Ruf der Buchhandlung Storm gefolgt und präsentieren sich gemeinsam mit Bremer Verlagen im Herzen der Stadt. Es gibt Bücher für große und kleine Leser:innen zu entdecken, Autor:innen live zu hören und Verlage und ihre Programme zu erleben.
Das Rahmenprogramm bilden über 20 Lesungen auf vier Open-Air-Bühnen. Der Eintritt ist frei.

Ort: Basel
Adresse: Literaturhaus, Barfüssergasse 3, Basel, Schweiz

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weitere Infos folgen in Kürze

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Hamburg
Adresse: Literaturhaus, Schwanenwik 38, Hamburg
Website: gastland-leipzig23.at

zur Person

Ein Abend mit der frisch gekürten Ben-Witter-Preisträgerin Teresa Präauer, dem vielseitig engagierten, österreichisch-serbischen Autor Marko Dinić und dem Musiker mit kärntnerslowenischen Wurzeln Nikolaj Efendi. Neue und bereits erschienene Texte der Autoren werden präsentiert. Dabei wird die Frage danach, was Zugehörigkeit heißt, was es bedeutet, sich einer Literatur verbunden zu fühlen, nur eine der zu besprechenden sein.

Moderation: Brigitte Schwens-Harrant



Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Hannover
Adresse: Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover, Burgstraße 14, Hannover
Website: www.vhs-hannover.de

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Aus Anlass seines 150. Geburtstags erinnert die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover an den Philosophen und Schriftsteller Theodor Lessing (1872-1933). Ada und Theodor Lessing waren ein Intellektuellenpaar mit unkonventioneller Denk- und Lebensweise. Sie gehörten zu den zentralen Persönlichkeiten bei der Gründung der Hannoveraner Volkshochschule im Jahre 1919.

* Begrüßung *
Jacqueline Knaubert-Lang (Fachbereichsleiterin Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule)

* Grußwort *
Stadträtin Rita Maria Rzyski (Dezernentin für Bildung, Jugend und Familie)

* Grußwort *
Dr. Franz-Rainer Enste (Antisemitismusbeauftragter der Niedersächsischen Staatskanzlei)

* Vortrag *
Dr. Rainer Marwedel
„Das zarteste Gehirn. Theodor Lessings Krankheitsbilder der Kultur“
Seit 1978 forscht Dr. Rainer Marwedel, geb. 1954 in Celle, über das Leben und Werk Theodor Lessings. Zuletzt erschienen im Wallstein Verlag die beiden Bände ›Kultur und Nerven‹. Kleine Schriften 1908–1909. www.theodorlessingedition.de



Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Weimar
Adresse: Literarische Gesellschaft, Marktstr. 2-4, Weimar
Website: www.literarische-gesellschaft.de

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Eine Veranstaltung der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen. Moderation: Michael Knoche.

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Leipzig
Adresse: Haus des Buches, Gerichtsweg 28, Leipzig
Website: www.literaturhaus-leipzig.de

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Rainer René Mueller ist eine der wichtigsten und eigensinnigsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik, gleichwohl gilt der 1949 geborene Dichter jüdischer Herkunft noch immer eher als Geheimtipp. Sein Werk verbindet das Erbe von z.B. Rose Ausländer, Paul Celan, Ernst Meister und Ernst Jandl mit Einflüssen aus der französischen und englischen poetischen Tradition, aus der Musik und bildenden Kunst. Sein reichhaltiges Werk eines halben Jahrhunderts ist nun vollständig in einem Band versammelt, von den jüngsten Veröffentlichungen über die Texte aus den längst vergriffenen Gedichtbänden der 80er und 90er Jahre, bis hin zu den frühen, bisher noch unveröffentlichten oder verstreut in Zeitschriften erschienenen Gedichten der 70er Jahre. Auf dieser poetischen Reise in die Vergangenheit lässt sich die Entwicklung von Muellers einzigartiger dichterischer Sprache verfolgen. 

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Bremen
Adresse: Kulturwerkstatt westend, Waller Heerstraße 294, Bremen

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Lesung im Rahmen der Foto-Ausstellung  »IN WAVES #womenincovid« 

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Bremerhaven
Adresse: Arbeitnehmerkammer Bremen, Geschäftsstelle Bremerhaven, Barkhausenstraße 16, Bremerhaven

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Lesung im Rahmen der Foto-Ausstellung »IN WAVES #womenincovid«

Beginn: 13.30 Uhr
Ort: Philadelphia
Adresse: The Barnes Foundation, Ensemble view, Room 18, east wall, 2025 Benjamin Franklin Parkway, Philadelphia, USA
Website: www.barnesfoundation.org

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Art historian Dario Gamboni’s 2019 book, The Museum as Experience, is a study of museums created by artists or collectors. Today, Gamboni and art historian David Young Kim will read from the chapter “Learning to See,” which focuses on the Barnes Foundation. The illustrated dialogue will be followed by a discussion.

On-site, $10; online, $8; members and students free. Registration required.



Beginn: 21.00 Uhr
Ort: Berlin
Adresse: Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24, Berlin
Website: literaturfestival.com

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In diesem hochpoetischen und gesellschaftskritischen Roman werden verschiedene Zeitebenen und Handlungslinien verschränkt: das Slowenien der Gegenwart, Texte von Häftlingen aus dem Jugoslawienkrieg, ein entstehender Roman über das kriegsverwüstete Europa im 18. Jahrhundert und Tagebucheinträge von Häftlingen in einem Schreibkurs. »Ein Buch, das in einer europäischen Zukunft spielt, in dem aber der Krieg als ein Erinnerungsnachhall präsent ist.« [SWR]

Moderation: Gregor Dotzauer
Sprecher: Matthias Scherwenikas
Sprache: Deutsch

Tickets: 10 Euro, ermäßigt: 6 Euro



Datum: 09.09. bis 11.09.2022
Ort: Hamburg
Adresse: Museum für Hamburgische Geschichte, Großer Hörsaal, Holstenwall 24, Hamburg

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Ferdinand Beneke Briefe und Tagebücher (1792—1848).  Die Edition einer bedeutenden historischen Quelle 

Ferdinand Benekes Tagebücher mit den dazugehörenden Briefen und Schriften unterschiedlicher Art stellen ein einzigartiges kulturhistorisches Zeugnis dar. Wie kaum eine andere Quelle erlauben sie einen detaillierten Blick auf die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen der Zeit vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. 

Beneke begann sein Tagebuch als Siebzehnjähriger 1792 und führte es mit sehr wenigen Ausnahmen bis zu seinem Tod 1848. Diese 56 Jahrgänge umfassen über 5000 Seiten Tagebucheinträge, wozu ausgedehnte Briefwechsel sowie politische und religiöse Schriften, Druckschriften, Zeichnungen und diverse Memorabilien kommen. Der Beneke-Nachlass bietet reichhaltiges Material zur Kultur-, Sozial- und Alltagsgeschichte des Bürgertums und der Stadt, zur Literaturrezeption, zu politischen Entwicklungen, zur Militärgeschichte, zu Reisen, Bildung und Mentalität, zur Beschäftigung mit Geschichte, Geographie und Religion und vielem mehr. 

Seit 2001 arbeitet ein Team von Historikerinnen und Historikern an der Rekonstruktion, Transkription und Edierung der Beneke-Tagebücher, die im Hamburger Staatsarchiv aufbewahrt werden. 

Neben den Vorträgen sieht das Seminarprogramm einen Übungsteil für die Transkription von Handschriften vor. Am Sonntag soll dem Thema Beneke und die Hamburger Stadtentwicklung bei einem Spaziergang weiter nachgegangen werden. 

Programm 

Freitag, 9. September 

16:00 Uhr: Begrüßung und Einführung 

16:30 Uhr: Vortrag „Zwischen den Revolutionen. Hamburg in den Jahren 1789—1848“ 

17:30 Uhr: Vorstellung der Person Ferdinand Beneke, Lesung aus der Edition 

Sonnabend, 10. September 

09:00 Uhr: Vorstellung des Editionsprojektes 

10:00 Uhr: Handschriften-Leseübung 

12:00 Uhr: Mittagspause 

13:30 Uhr: Thematische Führung durch das Museum 

14:30 Uhr: Zur Archivierung im Museum 

15:30 Uhr: Kaffeepause 

16:00 Uhr: Beneke und die Hamburger Stadtentwicklung am Beispiel des Adolphsplatzes 

17:00 Uhr: Schlussworte 

Sonntag, 11. September 

10:00 Uhr: geführter Stadtspaziergang durch Benekes Hamburg 

Treffpunkt: Hamburger Börse, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg 


Bei dem Seminar über die Edition des Nachlasses von Ferdinand Beneke kooperieren das Projekt der „Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur“, das Museum für Hamburgische Geschichte, der Verein für Hamburgische Geschichte und das Fernstudium „Historische Stadt“ des Zentrums für Kulturwiss. Forschung Lübeck. 

Beteiligt sind: 

Viktoria Bertheau, Mitarbeiterin Editionsprojekt 

Dr. Jan-Christian Cordes, Mitarbeiter Editionsprojekt 

Dr. Olaf Matthes, Museum für Hamburgische Geschichte 

Dr. Ortwin Pelc, Historiker und Modulbetreuer im Fernstudium „Historische Stadt“ 

Dr. Ariane Smith, Leiterin des Editionsprojekts 

Das Seminar kann sowohl im Kontext des Fernstudiums „Historische Stadt“ als auch unabhängig davon belegt werden. Laut Gebührenordnung der Universität zu Lübeck wird für die Belegung des Seminars der Betrag von € 95,- in Rechnung gestellt. Nicht inbegriffen sind der Eintritt in das Museum zum ermäßigten Gruppenpreis sowie die Pausenversorgung. Für das Mittagessen bieten sich Lokalitäten im Umfeld des Museums, etwa am Großneumarkt, an. Für ein informelles Treffen am Samstagabend wird in einem geeigneten Restaurant bzw. einer Gaststätte reserviert werden. 

Angaben zum Seminarort: 

Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24 (Großer Hörsaal), zu erreichen mit der U-Bahn-Linie U3 bis „St. Pauli“ oder Bus 112. 

Anmeldungen, Ansprechpartner: 

Dr. Manfred Bossow, Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck, Universität zu Lübeck 

bossow@fernstudium-historische-stadt.de 



Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Göttingen
Adresse: Literarisches Zentrum, Düstere Straße 20, Göttingen
Website: www.literarisches-zentrum-goettingen.de

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»Der Bund ist ewig!« Mit dieser Losung schlossen sich am 12. September 1772 fünf dichtende Studenten unter einer Eiche zum Göttinger Hainbund zusammen. Die Gruppe bestand nur wenige Jahre, doch in der Literaturgeschichte wirkte sie lange nach: Sie setzte durch die gemeinsame Arbeit an ihren Texten wichtige Impulse für die moderne Lyrik und wurde als Prototyp eines Dichterbunds zum Vorbild zahlreicher literarischer Gruppen des 19. und 20. Jahrhunderts. 
Zum 250. Gründungsjubiläum des Göttinger Hains sprechen die Autor:innen Daniela Danz und Norbert Hummelt mit der Literaturwissenschaftlerin Erika Thomalla und dem Verleger Thedel v. Wallmoden über Geschichte und Gegenwart literarischer Gruppen, über die Bedeutung kollaborativen Schreibens und wechselseitiger Kritik für ihre Arbeit sowie über das Fortleben der durch den Hainbund geprägten lyrischen Traditionen.

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Frankfurt
Adresse: Deutsches Romantik-Museum, Großer Hirschgraben 23-25, Frankfurt
Website: deutsches-romantik-museum.de

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Buchpräsentation

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Köln
Adresse: Deutsches Sport & Olympia Museum, Im Zollhafen 1, Köln

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Kay Schiller liest aus »Der schnellste Jude Deutschlands«.

Beginn: 18.30 Uhr
Ort: Berlin
Adresse: Schule am Olympiapark, Prinz-Friedrich-Karl-Weg 1, Berlin
Website: lsb-berlin.net

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Kay Schiller liest aus »Der schnellste Jude Deutschlands«.

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Berlin
Adresse: ausland, Lychener Str. 60, Berlin
Website: ausland.berlin

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Bei Stimmen:Lektüren lesen je Programmtermin drei Lyriker*innen aus ihrem Werk. Im Anschluss an die eigene Lesung werden sie von einer*m der anderen beiden Kolleg*innen des Abends zu ihren Gedichten befragt – und übernehmen selbst diesen Part bei einer der weiteren Lesungen.
Lyriklesungen außerdem von und Gespräche mit Anja Kampmann und Marion Poschmann.

Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Salzburg
Adresse: Literaturhaus, Strubergasse 23, Salzburg, Österreich
Website: www.literaturhaus-salzburg.at

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Die beiden österreichischen Autorinnen Anna Baar und Magdalena Schrefel stellen ihre neuen Erzählbände aus 2022 vor: »Divân mit Schonbezug« (Wallstein Verlag) und »Brauchbare Menschen« (Suhrkamp). Moderation: Ines Schütz und Doris Dittlbacher.

Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Bonn
Adresse: Buchhandlung Böttger, Thomas-Mann-Str. 41, Bonn
Website: www.buchhandlung-boettger.de

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Cécile Wajsbrot stellt ihren Roman vor und spricht im Anschluss mit Gernot Krämer über ihre langjährige Mitarbeit an der Zeitschrift SINN UND FORM

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Bremerhaven
Adresse: Stadtbibliothek Bremerhaven, Hanse Carré, Bremerhaven

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veranstaltet vom Kulturamt Bremen

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Eltville am Rhein
Adresse: Weingut Baron Knyphausen, Erbacher Straße 28, Eltville am Rhein
Website: www.rheingau-musik-festival.de

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Lesung im Rahmen des Rheingau Musik Festival.

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