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Jutta Braun


Jutta Braun ist Leiterin der Abteilung »Regime des Sozialen« am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der deutschen Teilung und Vereinigung sowie die Behördengeschichte in Diktatur und Demokratie.
Veröffentlichungen u. a.: Das Kanzleramt. Bundesdeutsche Demokratie und NS-Vergangenheit (2025, zus. mit Nadine Freund, Christian Mentel und Gunnar Take); Das Ministerium für Gesundheitswesen der DDR 1950 bis 1970 (2023); Porsche. Vom Konstruktionsbüro zur Weltmarke (2017, mit Wolfram Pyta und Nils Havemann); Im Riss zweier Epochen. Potsdam in den 1980er und frühen 1990er Jahren (2017, mit Peter Ulrich Weiß).


Bücher:

Kunst und Kultur nach dem Nationalsozialismus

ISBN 978-3-8353-5928-4
€ 24,00 (D) | € 24,70 (A)

Das Kanzleramt
Bundesdeutsche Demokratie und NS-Vergangenheit

ISBN 978-3-8353-5598-9
€ 58,00 (D) | € 59,70 (A)

Politische Medizin
Das Ministerium für Gesundheitswesen der DDR 1950 bis 1970

ISBN 978-3-8353-3722-0
€ 46,00 (D) | € 47,30 (A)


Veranstaltungen:

Berlin
22. Oktober 2025
Die NS-Aufarbeitung im Kunst- und Kulturbetrieb hat bis heute viele Leerstellen. Die »Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus« (BGNS) präsentieren neue Forschungen: Wie setzten sich Museen und Ausstellungen mit der Beteiligung des Kulturbetriebs an NS-Verfolgung und NS-Kunstraub auseinander? Mit welchen Strategien wurden Opfer des NS erneut ausgegrenzt und regimenahe Künstler »rehabilitiert«? Jutta Braun und Winfried Süß leiten die Abteilung »Regime des Sozialen« am ZZF Potsdam und haben gemeinsam den aktuellen BGNS-Band »Kunst und Kultur nach dem Nationalsozialismus« herausgegeben. Über neue Einordnungen und Perspektiven auf das Thema sprechen sie mit dem Journalisten und Autor Jens Bisky.

Einlass ab 19:30 Uhr
Eintritt: 6 Euro / Ermäßigt 4 Euro
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