Die wichtigsten Werke des großen österreichischen Erzählers und Essayisten endlich in der Textgestalt der Erstdrucke.
Die Wiederentdeckung einer vergessenen Berliner Autorin der 1920er Jahre, die in einem Atemzug mit Gabriele Tergit, Mascha Kaléko, Vicki Baum und Irmgard Keun zu nennen ist – Witzig, ironisch und kritisch!
Mit Carl Zuckmayers Wechsel vom Ullstein Verlag zum S. Fischer Verlag nahm 1935 eine enge Freundschaft mit Peter Suhrkamp ihren Anfang, die dieser Briefwechsel dokumentiert.
Eine Sensation: erstmals publizierte Texte der Mutter Ruth Klügers von ganz eigenem literarischen Wert.
In den im Band I/2 der Oevelgönner Ausgabe enthaltenen Gedichten und Gedichtsammlungen kann unmittelbar verfolgt werden, wie der Dichter seinen unverwechselbaren „Rühmkorf-Sound“ entwickelt.
Ein ausgedehnter und anregender Streifzug durch das weite Feld der Weltliteratur
Radikal und brisant: der einzige abgeschlossene, bisher unveröffentlichte Roman von Hans Wollschläger - zugleich Fundament, Fluchtpunkt, Steinbruch und Lebensprojekt.
Vicki Baum – eine Starautorin der Weimarer Republik – ist unbedingt wiederzuentdecken!
Die Autoren Hugo von Hofmannsthal und Rudolf Alexander Schröder waren durch eine langjährige und enge Freundschaft verbunden, die sich in ihrer umfassenden Korrespondenz widerspiegelt.
Eine der bedeutendsten Novellen der Klassischen Moderne, die für kurze Zeit den Zugang zum Bewusstsein eines neunzehnjährigen, in ein lebensbedrohliches Dilemma geratenden jüdischen Mädchens öffnet.
Verstörend und provozierend: Frank Wedekinds Erzählung »Über die körperliche Erziehung der jungen Mädchen«.
Walter Benjamins philosophisch-literarische »Einbahnstraße« aus dem Jahr 1928 in einem Faksimile der Erstausgabe.
Die Gegenüberstellung der berührenden, leidenschaftlichen Lyrik Christine Lavants und der Bilder Werner Bergs veranschaulicht direkt den biografischen Bezug der so rätselhaft wirkenden Gedichte: Der Maler Werner Berg ist das in Liebe angesprochene und angeklagte Du.
Eine Rekonstruktion von Friedrich Gundolfs Vorlesungen zur deutschen Literatur im 18. Jahrhundert.
Emmy Hennings’ Briefe, ein entscheidender Teil ihres Lebenswerkes, werden nun mit allen Eigenheiten ungekürzt wiedergegeben.
Die Geschichte eines jüdischen Emigranten, der als Flaneur in Paris auf der Suche nach einer besseren Zukunft seiner Vergangenheit begegnet
Von der Psychologie der Börse bis zur Philosophie des Schlangestehens – Theodor Lessings publizistische Summe der frühen Krisenjahre der Weimarer Republik
Band I/1 der Oevelgönner Ausgabe enthält erstmalig das teilweise unveröffentlichte lyrische Frühwerk Peter Rühmkorfs in kommentierter Fassung.
Wassermanns beklemmende Bekenntnis- und Weckschrift aus dem Jahr 1921, jetzt neu ediert und umfangreich kommentiert – eine erhellende Lektüre in unserer politisch wirren Zeit
Ein packender deutsch-deutscher Briefroman aus den Zeiten des Kalten Krieges
Zum ersten Mal ist Hannah Arendts letztes Buchprojekt nach der Typoskript-Fassung zu lesen, begleitet von zum Teil bisher unpubliziert gebliebenen ergänzenden Texten.
Erstmals wieder zugänglich: die zweisprachige Sammlung von Gedichten bedeutender Schwarzer US-Dichterinnen und -Dichter, ausgewählt und übertragen von Stephan Hermlin
Eine Wiederentdeckung: Der Lyriker und Erzähler Manfred Sturmann erzählt in seinen Erinnerungen an den Großvater Jakob Akiba Sturmann (1838-1917) im ostpreußischen Osterode vom Alltag des jüdischen Lebens in einer Kleinstadt und vom aufkommenden Konflikt zwischen Orthodoxie und Zionismus.
»Lieber René Char, hier Ihr Stock in Salzburg; er dient mir als Nachbar.« - Mit dieser Zeile und einem Polaroid-Foto bedankt sich Peter Handke im Oktober 1983 für das ungewöhnliche Geschenk des großen französischen Dichters.