Der dritte Band der Kommentierten Studienausgabe präsentiert erstmals das gesamte lyrische Werk von Emmy Hennings.
Ein Roman von Joseph Roth erstmalig nach der Handschrift ediert, mit bislang unveröffentlichten Passagen.
Die frühen Jahre des Nationalsozialismus in München und dessen Auswirkung auf die Familien Pringsheim und Mann.
Walter Benjamins Buch »Ursprung des deutschen Trauerspiels« zum ersten Mal als Faksimile.
Das Zeugnis einer Freundschaft zweier Künstlerpersönlichkeiten und -schicksale, die unterschiedlicher kaum sein können.
Die Photographien einer großen Unbekannten - Charlotte Joël.
Kafkas Aphorismen sind Schlüsseltexte zum Verständnis seines Denkens.
Samuel Becketts schaurige Parabel typographisch gestaltet von Klaus Detjen.
Nach 90 Jahren: Die Hölderlin-Gedichte ediert vom Pionier dokumentorientierten Edierens Franz Zinkernagel.
Zwischen den Kriegen - Eine Literaturzeitschrift »jenseits von Markt und Modenschau«
Briefe an den 1907 nach Hamburg berufenen Carl Otto Czeschka von seinen Wiener Freunden dokumentieren anschaulich das Leben und die Gesellschaft Wiens nach 1900.
Ein sorgfältig edierter Quellenband mit überwiegend unveröffentlichten Texten und Dokumenten.
Farbiges Faksimile der umfangreichsten Gedichthandschrift Else Lasker-Schülers.
Der neue Band innerhalb der Kritischen Gesamtausgabe: das erste Buch, mit dem sich Hannah Arendt 1948 an die deutsche Öffentlichkeit wandte.
Das umfangreichste unveröffentlichte Werk Hugo Balls - neunzig Jahre nach seiner Projektierung erstmals publiziert.
Ein mitreißendes Porträt des bissigen Journalisten und launigen Bohemiens Anton Kuh.
Der Auftakt der ersten kritischen Gesamtausgabe der Werke der bedeutenden politischen Theoretikerin des 20. Jahrhunderts.
Mit diesem Band wird die Edition der Werke in Einzelausgaben von Stefan Andres abgeschlossen.
Von der Weimarer Republik bis in die Nachkriegsjahre: Der Briefwechsel einer intellektuellen Freundschaft.
Eine der schönsten Kindheitsgeschichten der deutschen Literatur - und ein bedeutender Erinnerungsroman der Moselregion
Berufliche und gesundheitliche Sorgen prägen das Leben der Familien Pringsheim und Mann in den späten 1920er-Jahren.
Erstmals wird die gesamte Korrespondenz Friedo Lampes, des Autors von »Am Rande der Nacht«, vorgelegt – dazu die erhaltenen Zeugnisse zu seiner Person und seine bisher unbekannten kritischen Schriften zu Literatur und Kunst.
»Richtige, frische, sonnige, lustige, erwärmende - wenn auch etwas turbulente Kinder.«
Das osteuropäisch-jüdische Berlin der 1920 und 30er Jahre in Texten