Wallstein Verlag

Veranstaltungsarchiv



Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

Ort:
Beginn: 18.15 Uhr

zur Personzum Buch

YouTube: https://youtu.be/KR-YJewJOVc
Anmeldung zur Teilnahme über Zoom: anmeldung@fritz-bauer-institut.de

Ort: Café Zeit
Beginn: 17.45 Uhr
Adresse: Am Markt 4, 99438 Bad Berka

Ort: Literaturhaus Graz
Beginn: 19.00 Uhr
Adresse: Elisabethstraße 30, 8010 Graz

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Moderation: Florian Baranyi (ORF)

Ort: Albrecht-Mendelssohn-Bartholdy-Hörsaal, Hörsaal K
Beginn: 18.15 Uhr
Adresse: Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Website: www.geschichte.uni-hamburg.de

Ort: Freie Universität Berlin, Hörsaal B
Beginn: 18.15 Uhr
Adresse: Koserstr. 20, 14195 Berlin
Website: www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de



Teilnahme in Präsenz und digital per WebEx möglich.

Ort: Centre Marc Bloch, Georg-Simmel-Saal
Beginn: 18.00 Uhr
Adresse: Friedrichstraße 191, 10117 Berlin
Website: cmb.hu-berlin.de

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Diskutanten: Andreas Mayer (CMB) und Denis Laborde (CMB)

Ort: Altes Rathaus
Beginn: 19.30 Uhr
Adresse: Marktpl. 6, 37574 Einbeck
Website: geschichtsverein.wordpress.com

Ort: Arp-Museum Rolandseck
Beginn: 11.00 Uhr
Adresse: Hans-Arp-Allee 1, 53424 Remagen
Website: arpmuseum.org

Ort: Die Glocke, Kleiner Saal
Beginn: 18.00 Uhr
Adresse: Domsheide 6-8, 28195 Bremen
Website: www.glocke.de

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Vorabendlesung des Bremer Literaturpreises 2024

Eintritt frei

Ort: Literaturhaus Leipzig
Beginn: 19.30 Uhr
Adresse: Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig
Website: www.literaturhaus-leipzig.de

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Der Roman eines Abends und einer Einladung zum Essen. Voll mit Rezepten für ein gelungenes Leben und einen misslingenden Abend, der immer wieder neu ansetzt, schlau, witzig, heiter, gleichzeitig begleitet von den unterschwelligen oder ganz offen artikulierten Aggressionen der Beteiligten.

In ihren Gesprächen verhandeln sie die ganz großen und kleinen Themen, von den ›Foodporn‹-Bildern im Internet über Kochen, Einkaufen und Wohnen als soziale Praktiken. Zunehmend wird der Abend komischer, tragischer, erotischer - dabei werden einzelne ›heutige‹ Begriffe diskutiert, während die Gastgeberin keine besonders talentierte Gastgeberin ist und sich immer wieder ins falsche Jahrhundert versetzt fühlt. Nebenbei wird in Anekdoten eine Geschichte der Waren, Speisen und des Kochens erzählt.

Teresa Präauer, geboren 1979, studierte Germanistik und bildende Kunst. Im Wallstein Verlag erschienen die Romane »Für den Herrscher aus Übersee«, »Johnny und Jean« und »Oh Schimmi« sowie der Großessay »Tier werden«, das Geschichtenbuch »Das Glück ist eine Bohne« und der Erzählband »Mädchen«, dessen theoretischen Unterbau Präauers Ende 2021 gehaltenen Zürcher Poetikvorlesungen bilden. Sie wurde unter anderem mit dem aspekte-Literaturpreis (2012), dem Erich-Fried-Preis (2017) und dem Ben-Witter-Preis (2022) ausgezeichnet. Teresa Präauer lebt in Wien. »Kochen im falschen Jahrhundert« wird mit dem Bremer Literaturpreis 2024 ausgezeichnet, stand auf der Shortlist des Österreichischen Buchpreises und des Bayerischen Buchpreises und war auch für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Eintritt: 7,- / 5,- EUR

Ort: Goethe-Universität, Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.801
Beginn: 18.15 Uhr
Adresse: Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt

Ort: Literaturhaus Stuttgart
Beginn: 19.30 Uhr
Adresse: Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Website: www.literaturhaus-stuttgart.de

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Lisa Kunze und Heinrich Detering
Lesung: Johannes Wördemann

Tagträumerisch sehnsüchtig und immer wieder mit selbstironischer Komik bewegt sich der junge Amerikaner Paul Flemming durch die romantischen Landschaften Deutschlands von einer tragischen Liebesgeschichte in die nächste. Nie zuvor war vor den Augen des amerikanischen Publikums ein so buntes literarisches Panorama von Deutschland ausgebreitet worden: Der Roman „Hyperion“ ist eines der wirkungsmächtigsten Werke für die Vermittlung der deutschen Kultur und Literatur in der englischsprachigen Welt. In den Jahren 1835/36 war der amerikanische Schriftsteller Henry W. Longfellow für mehrere Monate durch Mitteleuropa gereist. In „Hyperion“ lässt er seinen Protagonisten in den eigenen autobiografischen Fußstapfen das Rheintal, den deutschen Südwesten, die Schweizer und österreichischen Alpen durchwandern. Zugleich ist es eine Reise durch die Landschaften der deutschen Literatur und Philosophie der Romantik. Mit der Veröffentlichung dieses Romans begann Longfellows Ruhm. Bald zählte er auf beiden Seiten des Atlantiks zu den meistgelesenen amerikanischen Autoren. Das transatlantische Pionierwerk ist nun in der von der Wüstenrot Stiftung beauftragten Deutsch-amerikanischen Bibliothek in einer kommentierten Ausgabe neu erschienen. Im Dialog stellen die Herausgeberin Lisa Kunze und der Reihenherausgeber Heinrich Detering Werk und Autor vor.

Gefördert von der Wüstenrot Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum

Eintritt: 14,- € / 12,- € / 7,- €

Ort: Kulturverein Röda
Beginn: 19.30 Uhr
Adresse: Gaswerkgasse 2, 4400 Steyr, Österreich
Website: www.literaturschiff.at

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Moderation: Dominika Meindl
VVK: 12€ / AK: 20€
Vorverkauf unter literaturschiff.at/tickets oder ticket@literaturschiff.at

Ort: Südtiroler Kulturinstitut, Waltherhaus
Beginn: 18.00 Uhr
Adresse: Schlernstraße, 1, 39100 Bozen, Italien
Website: kulturinstitut.org

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Cécile Wajsbrot und Liliana Corobca: Büchervorstellung und Gespräch
Mensch-Sein im Kaleidoskop des Lebens: Das heißt verwundbar sein und stark, suchend, verlierend und manchmal findend.
„Kinderland“, so der rumänische Titel von Liliana Corobcas Werk, sucht mit literarischer Zärtlichkeit die vielen Stadien von Hilflosigkeit, Wut und Würde moldawischer Arbeitswaisenkinder zu ergründen. Cristina, die zwölfjährige Protagonistin, bildet mit ihren beiden Geschwistern eine kleine Überlebensgemeinschaft, denn ihre Eltern arbeiten als sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge in Italien und Russland. So, allein, bestreiten die Kinder ihren Kinderalltag in einem Kinderland inmitten von Erwachsenen.

„Memórial" von Cécile Wajsbrot erkundet Segen und Fluch des Vergessens. Als „Erinnerungskunstwerk” beschrieben, setzt es sich mit der Geschichte des Holocausts und dem Alzheimerschen Vergessen auseinander, mit der Vernichtung von Menschen und der Tilgung von Erinnerung. Was bedeutet dabei „Herkunft“? Und was ist ein Herkunftsort?
Der Abend findet in der Reihe „Über Leben" statt, mit u.a. Cécile Wajsbrot und Liliana Corobca.

Eintritt frei
Anmeldung erbeten: info@kulturinstitut.org, Tel. 0471 313 800

Ort: Literaturhaus Stuttgart
Beginn: 19.30 Uhr
Adresse: Breitscheidstr. 4, 70174 Stuttgart

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Das Kant-Jahr ist eröffnet: Das Literaturhaus Stuttgart feiert den 300. Geburtstag des großen Philosophen mit einem ganz besonderen Kabinettstück, gefasst als Duell zweier Diener um ihren Herrn und verfasst als Roman unter dem Titel „Der Diener des Philosophen“. Als der ehemalige Soldat Martin Lampe in den Dienst des jungen Philosophen Immanuel Kant tritt, beginnt ein Kampf zwischen Herr und Knecht. Lampe entwickelt eine eigenwillige Form des subtilen Widerstands: Nach außen gibt er den Trottel, doch in Wirklichkeit versucht er mit hinterhältigen Mitteln den Meisterphilosophen vorzuführen und treibt ihn allmählich in den Wahn. Doch auch Kants guter Freund Ehregott Wasianski, der später als erster Biograph Kants berühmt werden wird, hat seine Pläne. Diese zielen vor allem darauf ab, die Gefahr einer Verheiratung Kants abzuwehren, denn dies würde das Ende der genialischen Arbeit Kants bedeuten. Felix Heidenreich ist Philosoph und Politikwissenschaftler und publiziert zur politischen Theorie, zur Kulturtheorie und Kulturpolitik. Zudem ist er als wissenschaftlicher Koordinator am Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung der Universität Stuttgart tätig. „Der Diener des Philosophen“ ist sein zweiter Roman.

Lesung und Gespräch
Catherine Newmark (Moderation)
Eintritt (Euro): 14,-/12,-/7,-

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