Jahreszahlen, die für Umbruch, Wandel und manchmal auch Gewalt stehen: Die Region Schaumburg-Lippe an entscheidenden Punkten ihrer Geschichte.
Ein Symbol für den Widerstand gegen Atomkraft: Der Gorleben-Treck.
Der Band betrachtet Wechselwirkungen zwischen systematisch betriebener Schul- und Stadtentwicklung in Wolfsburg nach 1945.
Die erste Gesellschaftsgeschichte der Essener Mark bei Osnabrück von der Reformation bis in den Vormärz.
125 Jahre Kinokultur zwischen Steinhuder Meer und Weserbergland - die Geschichte der Lichtspielhäuser des Schaumburger Landes von ihren Anfängen bis heute.
Die Hansestadt Lüneburg im Spannungsfeld von Politik und Religion in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Zwei ungleiche Partner auf dem diplomatischen Parkett des 17. Jahrhunderts.
Ein bedeutendes Kloster im Spiegel seiner Urkunden – ein Grundlagenwerk zur niedersächsischen Kloster- und Territorialgeschichte.
Der siebte Band des »Who is Who« der Hamburger Literatur-, Kultur-, Wissenschafts- und Stadtgeschichte.
Das »Who is Who« der Hamburger Literatur-, Kultur-, Wissenschafts- und Stadtgeschichte in sieben Bänden.
Als erste Bundesländer legen Niedersachsen und Bremen eine vollständige Edition ihrer Papsturkunden bis zum Ende des 12. Jahrhunderts vor.
Das Periodikum der historischen Landesforschung für Niedersachsen und Bremen.
Das Verhältnis von kommunaler Jugendpolitik in den 1960er Jahren und jugendlicher Revolte im Rahmen von »1968« am Beispiel Wolfsburgs.
Konflikte, Frieden und Diplomatie im Nordwestdeutschen Raum nach dem 30-jährigen Krieg.
Eine Geschichte von Industriestädten - oder solchen, die es werden wollten - und ihren Krisen.
Einem mittelalterlichen Bischof quasi beim Regieren zusehen - die Urkunden des Verdener Bischofs Johann III. machen dies in hohem Maße möglich.
Die Umsetzung der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Mordpolitik im Strafgefängnis Wolfenbüttel.
Das Göttinger Familienunternehmen Sartorius während des Nationalsozialismus - Ein exemplarischer Fall ökonomischer Normalität und Regimeanpassung.
Die Geschichte des »Hannoverschen Anzeigers« als Spiegel einer bewegten Kultur- und Politikgeschichte.
Die wechselvolle Geschichte eines südniedersächsischen Frauenstifts in Quellentexten.
Die Quellen zur Geschichte eines bedeutenden Kanonissenstifts.
Das »Ausländerkinderpflegeheim« des Volkswagenwerks zur Zeit des Nationalsozialismus und seine Spuren in der Wolfsburger Erinnerungskultur.
Biografische Skizzen unter anderem zu Josef Čapek, György Dénes, Zeev Fischler, Heinrich Jasper, Boris Pahor, Ceijka Stoijka und Simone Veil.
400 Jahre geistliches und soziales Leben in einem evangelischen adligen Damenstift.