Eine illustrative (kunst-)historische Dokumentation des 850-jährigen Wirkens der Adelsfamilie Dohna im preußischen und europäischen Raum.
Eine revolutionäre Idee und ihre religiösen Wurzeln werden erstmals umfassend entschlüsselt.
Die Autoren beschäftigen sich mit der Frage, in welchem Maß sich unsere Gesellschaft an Recht und Gesetz hält.
Über das selbstreflexive Potential der griechischen Komödie und griechischer Possenbilder.
Die Geschichte der »freiheitlich-demokratischen Grundordnung« in ungewohntem Licht.
Von Comenius` »Orbis sensualium pictus« bis zu Rowlings »Harry Potter«: Ein Streifzug durch die Kinder- und Jugendliteratur.
Zur Vergänglichkeit und Wandelbarkeit von Emotionen.
Über Konzepte und Praktiken religiöser Toleranz in Europa von der frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert.
Wie ein Museum verfügt das Album über die Fähigkeit, räumlich und zeitlich von einander getrennte Objekte einander begegnen zu lassen.
Die Historikerin und Genderwissenschaftlerin geht den Paradoxien der sexuellen Liberalisierung im 20. Jahrhundert nach und analysiert Verstrickungen und Ambivalenzen, die uns noch heute zu schaffen machen.
Ein ungewöhnliches Dokument der frühen Kochbuchkultur.
Ein kritischer Blick auf die Bewertung wissenschaftlicher Leistungen in der globalen Forschungslandschaft.
Das Eingreifen der Intellektuellen in die Verhältnisse – eine französische Tradition.
Beiträge zur kritischen Sozial- und Subjekttheorie von Cornelius Castoriadis
Ein interdisziplinärer Blick auf den »Raum in der Kunst«.
Ein Essay über die Geschichte der Vorstellungen vom Staat.
Vorstellungen von Europa seit 1900 - erklärt aus der Begegnung mit den Rändern des Kontinents.
Ein kulturhistorischer Beitrag über die Bedeutung der Gestalt und Darstellung Martin Luthers.
Ein lebendiges Panorama der »Franzosenzeit« im Berlin der Jahre 1806 bis 1813.
»Am Sonntag fällt ein kleines Wort im Dom, / Am Montag rollt es wachsend durch die Gasse, / Am Dienstag sprich man schon vom Rassenhasse, / Am Mittwoch rauscht und raschelt es: Pogrom!« schrieb der Dichter Klabund in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.
1917 trat eine länderübergreifende weibliche Bildungselite an, um die Völkerverständigung und ihr eigenes Fortkommen zu befördern. Das Buch untersucht die Umsetzung dieser doppelten Mission.
Die Reflexionen eines Angehörigen der 68er Generation über die Wegscheiden seiner politischen Biografie.
Nationalsymbole als Spiegelbild einer Nation: über Denkmäler, Bauten, Hymnen, Farben und Feiertage.
Eine Schrift gegen die Bedenkenlosigkeit der Beschneidungsgegner, gegen die Sprachlosigkeit der Juden.