Kann Wissenschaft das Leben lebendig darstellen? Zur Theorie und Praxis der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt.
Die Geschichte der ersten deutschen Stiftungsuniversität in zwei Bänden im Schuber
Der zweite Band der Geschichte der Frankfurter Universität: vom Neuanfang bis zur Studentenrevolte
Antrieb oder Störenfried? Die Ambivalenz der Leidenschaften von der Antike bis zur Gegenwart.
Mit welchem Anspruch und vor welchem kulturpolitischen Hintergrund wurde die Literatur der Weimarer Klassik seit der Mitte des 19. Jahrhunderts präsentiert?
München 1972: Die mehrfach preisgekrönte Studie über die Olympischen Spiele im Spannungsfeld zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftseuphorie. Jetzt in deutscher Übersetzung.
Erinnerungs- und Wertungstechniken der Naturwissenschaft als Elemente der sozialen Praxis.
Das Jahrbuch dokumentiert die Veranstaltungen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Generationenbeziehungen im hohen Lebensalter: Beziehungsmuster der Sorge und der Wandel von Familie.
Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar: die Anfänge moderner Gefühlspolitik im aufgeklärten Absolutismus.
Wie gestalten Migranten und Migrantinnen ihr jeweils neues soziales Umfeld, und wie verändert das ihre Identität?
Eine Würdigung und zugleich partielle Neubewertung der Leistungen Humboldts und Darwins für unser heutiges Wissen.
Aktuelle Naturwissenschaft transparent gemacht: über den Ursprung der menschlichen Sprache, Gentechnik oder auch Zeitreisen und Wurmlöcher.
Über die Herausbildung der »Fallgeschichte« im Kontext der ersten deutschsprachigen psychologischen Zeitschrift.
Über Möglichkeiten und Grenzen der visuell-räumlichen Inszenierung von Literatur in Theorie und Praxis
Unter Rechtskultur wird die entwickelte und gepflegte Organisation menschlichen Zusammenlebens verstanden – Rechtskultur hängt von der politischen Kultur einer Gesellschaft ab und prägt diese zugleich.
Zwischen Repression und Emanzipation: die Sinti und Roman im gegenwärtigen Europa
Grenzüberschreitende Vernetzung in Europa vor dem Ersten Weltkrieg: Militärstatistiken als vielseitige Quellen.
Über die Beziehung zwischen den Dingen und den Gefühlen.
Im Mittelpunkt stehen Mozarts Opernfiguren, die aufgrund ihrer politischsozial privilegierten Stellung im Medium des Gesangs ihre Umwelt beherrschen wollen.
Intellektuelle Diaspora - von der Antike bis in die Gegenwart.
Über das Archiv als Reservoir und Schatzhaus, als Arbeitsplatz und Zeichen herrschaftlicher Macht.
Eine detaillierte Beschreibung der zeitgenössischen Bestattungs- und Todesrituale der indischen Parsen.
Eine Erforschung des menschlichen Geistes als visuelles Phänomen von der Antike bis zum 21. Jahrhundert.