Wallstein Verlag


Alexander von Humboldt und Charles Darwin


Zwei Revolutionäre wider Willen

Herausgegeben von Horst Albach und Erwin Neher im Auftrag des Ordens Pour le mérite für Wissenschaften und Künste. Mit einem Vorwort von Bundespräsident a. D. Horst Köhler


Eine Würdigung und zugleich partielle Neubewertung der Leistungen Humboldts und Darwins für unser heutiges Wissen.


Alexander von Humboldt hat durch seine Entdeckungsreisen und die Berichte darüber die Kenntnis von unserer Welt revolutioniert, Charles Darwin durch die Entwicklung seiner Evolutionstheorie.

Mit Beiträgen von Horst Albach, Wilhelm Barthlott, Peter Busmann, Gerhard Casper, Hans Magnus Enzensberger, Albert Eschenmoser, Walter Gehring, Jean-Marie Lehn, Christoph Markschies

Aus dem Inhalt:
Horst Albach: Der erste Kanzler des Ordens Pour le mérite für Wissenschaften und Künste
Wilhelm Barthlott: Humboldt und die Entdeckung der Biodiversität
Peter Busmann: Alexander von Humboldt als Reisebeschreiber und Zeichner nach der Natur
Gerhard Casper: Ein junger Mann aus »ultima Thule« bei Thomas Jefferson
Hans Magnus Enzensberger: Alexander von Humboldt als politischer Stratege
Christoph Markschies: Alexander von Humboldt und Wilhelm von Humboldt
Walter Gehring: Charles Darwin: Unfreiwilliger Revolutionär und Ordensmitglied
Albert Eschenmoser: Darwins »Warm Little Pond«
Jean-Marie Lehn: Wanderbild mit Dame Chemie
Erwin Neher

Erwin Neher, geb. 1944, ist Professor der Biophysik und Direktor des Max-Planck-Instituts für physikalische Chemie in Göttingen. 1991 wurde ihm der Nobelpreis verliehen, von 2005 bis 2009 war er Vizekanzler des Ordens Pour le mérite.

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Horst Albach

Horst Albach, geb. 1931, studierte Wirtschaftswissenschaften, Jura und Mathematik in Köln, Bonn und den USA. Er ist Honorarprofessor an der Otto-Beisheim-School of Management in Vallendar. Von 2005 bis 2009 war er Kanzler des Ordens Pour le mérite für ...

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Über die Pflicht zum Ungehorsam gegenüber dem Staat

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