Das Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar betrachtet Gesellschaft, Politik und Kultur zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Weimar, der Residenzstadt an der Ilm.
Über den Einfluss der Experten auf die Sicherung des Eigentums im östlichen Europa.
Wie trifft man gute Entscheidungen in ungewissen Zeiten?
Über den Wandel sexueller Gleichberechtigung seit dem frühen 20. Jahrhundert.
Forscher erzählen von der Entwicklung modernen Rechtsdenkens im Spiegel der Göttinger Rechtswissenschaft.
Zum 75. Geburtstag des Göttinger Rechtshistorikers Okko Behrends erscheint diese Sammlung von Aufsätzen aus den Jahren 1980 bis 2008.
Das Umfeld der Widerstandsgruppe um die Geschwister Scholl.
Historische Demographie im Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft.
Die Behandlung von seelisch und körperlich kranken Soldaten im Ersten und Zweiten Weltkrieg anhand neuer Quellen.
Die europäische frühe Neuzeit als Epoche, in der die Reinheit als kultureller Code entstand.
Ein Essay über die Himmelsrichtungen als Inspirationsquellen für poetische Welt-Bilder.
Entschleunigung und Eigenzeit - Stichworte der aktuellen Diskussion werden in diesem Essay in einen kulturgeschichtlichen Rahmen gestellt.
Über die Arisierung des Kunstbetriebs von 1938 und seine Folgen.
Beiträge über einen bedeutenden Akteur der Wissensgeschichte und Bildpraxis des europäischen Klassizismus um 1800.
Wie stehen die monotheistischen Weltreligionen zu Homosexualität? Vier Perspektiven auf gleichgeschlechtliche Liebe in Katholizismus, Protestantismus, Judentum und Islam.
Über das Vertrauen in das Recht und die Wissenschaft in Zeiten des Plagiats, der freiwilligen Frauenquote und der Debatten über die Rettung des Euro.
Der Erste Weltkrieg in persönlichen Briefen einer Berliner Familie.
Soziologe und Anti-Soziologe. Wer war Helmut Schelsky und was bleibt von ihm?
Die Olympischen Spiele als Instrument der Imagepolitik nach dem Zweiten Weltkrieg.
Ein ideengeschichtlicher Essay zur Denkfigur des »Jüdischen« als politisches Konzept im abendländischen Denken
Deutsche Debatten um »Volk« und »Staat«, Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert.
Zum 20. Jubiläum des Neuen Ensemble
Landschaft als Schauplatz - zur Entstehung wissenschaftlicher, ästhetischer, philosophischer und poetischer Konzepte und Verfahren im 18. Jahrhundert.
Die Debatte um die Euthanasie seit dem 19. Jahrhundert und ihre Bedeutung für die aktuelle Diskussion um die Sterbehilfe.