Die Beiträge zur Homosexualitätsgeschichte des Deutschen Historikertags 2014 in Göttingen.
Die erste Biografie Ernest Bornemans zum 100. Geburtstag des berühmten Jazzkritikers, Dokumentarfilmers und Sexualwissenschaftlers am 12. April 2015.
Gedanken zum vorsätzlichen Unterlassen.
Das gedruckte Buch galt lange Zeit unangefochten als das wichtigste Organ geisteswissenschaftlicher Forschung. Doch in den letzten Jahren ist ein ganzes Gefüge von Medien, Werten und Praktiken in Bewegung geraten. Mit den Möglichkeiten digitaler Forschung und Kommunikation sowie Forderungen nach einer Standardisierung von Publikationen wirkt das Schreiben und Drucken von Büchern bisweilen fast wie ein Anachronismus mit begrenzter Lebensdauer.
Ein neuer Blick auf den spätmittelalterlichen Adel in Niedersachsen.
40 Jahre Reformuniversität in Bielefeld - eine Bilanz.
Die Weimarer Klassik wird als Versuch beschrieben, die Gegensätze der Umbruchszeit um 1800 in eine Balance zu bringen, die nicht selten heikel erscheint.
Lebens- und Glaubenswelten eines Landpfarrers in bewegter Zeit.
Eine gendertheoretische Untersuchung zu Theorie und Praxis deutschsprachigen Theaters im Zeitalter der Aufklärung.
Der dritte Band der Geschichte der Frankfurter Universität zu den Entwicklungen der letzten vierzig Jahre.
Die erste systematische Untersuchung zur Rolle der Fotografie bei der Ausformung stereotyper »Zigeuner«-Bilder.
Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden vom 11. Oktober 2014 bis 19. April 2015.
Die Werkzeugmaschinenindustrie ist eine kleine Branche mit großer Wirkung. Fast alle technischen Produkte werden mit Hilfe von Werkzeugmaschinen hergestellt. Nicht nur deshalb gilt die Werkzeugmaschine als die Königin unter den Maschinen.
Die »imagined gay community« im Weimarer Berlin: Ein früher Freiraum homosexueller Kultur in Deutschland.
Eine ethnografische Perspektive auf Müttergenerationen: in der DDR, während der gesellschaftlichen Transformation und im gegenwärtigen Ostdeutschland.
Der Klang der Geschichte zwischen den Medienrevolutionen des beginnenden und des endenden 20. Jahrhunderts.
Ein Essay zur Weltgeschichte der Ruinen.
Europavorstellungen in Zeiten transnationaler Kommunikation.
Eine Geschichte der Frauen in der Buchbranche von Anna Vandenhoeck bis Ulla Berkéwicz.
Anatomie einer bäuerlichen Elite in der Frühen Neuzeit.
Von Aurich bis Zeven: Fünf Jahrhunderte Stadtgeschichte aus Niedersachsen und Bremen im Bild.
Über die wichtige Rolle der schlesischen Juden in der deutsch-polnisch-jüdischen Geschichte.
Eine kritische Betrachtung von digitalen Medien im Kontext unserer Mediengeschichte.
Der literarische Umgang mit der Vergangenheit in der ästhetischen Moderne am Beispiel dreier Autoren.