Eine illustrative (kunst-)historische Dokumentation des 850-jährigen Wirkens der Adelsfamilie Dohna im preußischen und europäischen Raum.
Eine revolutionäre Idee und ihre religiösen Wurzeln werden erstmals umfassend entschlüsselt.
Über das selbstreflexive Potential der griechischen Komödie und griechischer Possenbilder.
Zur Vergänglichkeit und Wandelbarkeit von Emotionen.
Die Historikerin und Genderwissenschaftlerin geht den Paradoxien der sexuellen Liberalisierung im 20. Jahrhundert nach und analysiert Verstrickungen und Ambivalenzen, die uns noch heute zu schaffen machen.
Ein Essay über die Geschichte der Vorstellungen vom Staat.
Vorstellungen von Europa seit 1900 - erklärt aus der Begegnung mit den Rändern des Kontinents.
Ein kulturhistorischer Beitrag über die Bedeutung der Gestalt und Darstellung Martin Luthers.
Ein lebendiges Panorama der »Franzosenzeit« im Berlin der Jahre 1806 bis 1813.
1917 trat eine länderübergreifende weibliche Bildungselite an, um die Völkerverständigung und ihr eigenes Fortkommen zu befördern. Das Buch untersucht die Umsetzung dieser doppelten Mission.
Die Reflexionen eines Angehörigen der 68er Generation über die Wegscheiden seiner politischen Biografie.
Nationalsymbole als Spiegelbild einer Nation: über Denkmäler, Bauten, Hymnen, Farben und Feiertage.
Die »Weltbühne« als geistiger Sehnsuchtsort für die »heimatlosen« Intellektuellen des 20. Jahrhunderts.
Über die Professionalisierung des Künstlerberufs in zentralistischen Staaten.
Über die vielgestaltige Verflechtung von Verwissenschaftlichung und Politisierung menschlicher Subjektivität.
Die Geschichte der ersten deutschen Stiftungsuniversität in zwei Bänden im Schuber
Der zweite Band der Geschichte der Frankfurter Universität: vom Neuanfang bis zur Studentenrevolte
München 1972: Die mehrfach preisgekrönte Studie über die Olympischen Spiele im Spannungsfeld zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftseuphorie. Jetzt in deutscher Übersetzung.
Intellektuelle Diaspora - von der Antike bis in die Gegenwart.
Über das Archiv als Reservoir und Schatzhaus, als Arbeitsplatz und Zeichen herrschaftlicher Macht.
Die deutsche öffentliche Diskussionskultur zwischen Weimar und Bonn - Kontinuitäten und Brüche.
Schlüsseltexte über Macht und Staat, Individuum und Ordnung auf dem Prüfstand.
Mit dem Käfer über den Brenner: Das Einsetzen des Massentourismus als Generationsbruch.
Ein Spiegel gesellschaftlicher Ordnung: Schönheitsideale von der Aufklärung bis in die 1930er Jahre.