Das Verhältnis von kommunaler Jugendpolitik in den 1960er Jahren und jugendlicher Revolte im Rahmen von »1968« am Beispiel Wolfsburgs.
Konflikte, Frieden und Diplomatie im Nordwestdeutschen Raum nach dem 30-jährigen Krieg.
Archive und historisches Wissen: Die Geschichte einer zunehmenden Verflechtung.
Die Herausforderungen der Gedenkstättenpolitik in einer (post-)migrantischen Gesellschaft.
Anhand ausgewählter Fallbeispiele wird dem Einsatz von Porträts in den Wissenschaften nachgegangen und die akademische Bildnispolitik in größere gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge eingeordnet.
Ein Zionist schreibt mit außergewöhnlicher Beobachtungsgabe über den Häftlingsalltag im Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Eine Geschichte von Industriestädten - oder solchen, die es werden wollten - und ihren Krisen.
Unterschiedliche historische Spielarten der Menschenrechtskritik und deren Wirkungsgeschichte.
Die Ukraine: zwischen »Osten« und »Westen« zerrissen?
Einem mittelalterlichen Bischof quasi beim Regieren zusehen - die Urkunden des Verdener Bischofs Johann III. machen dies in hohem Maße möglich.
ZeitRäume versammelt jährlich eine Auswahl von zeitgeschichtlichen Analysen, die am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF) vorgestellt wurden oder aus der Arbeit des Instituts entstanden sind.
Die Umsetzung der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Mordpolitik im Strafgefängnis Wolfenbüttel.
Das Göttinger Familienunternehmen Sartorius während des Nationalsozialismus - Ein exemplarischer Fall ökonomischer Normalität und Regimeanpassung.
Autoritäre Traditionen vs. demokratische Kultur? Deutschland und Frankreich im Vergleich.
Über das Ende der religiösen Vielfalt und Akzeptanz im alten Rom - eingeläutet durch das Christentum.
Der Philosoph Karl Löwith und seine Bedeutung für die Geschichtsphilosophie.
Neueste Forschungen zur Geschichte Berlins verbinden Stadtgeschichte mit Fragen der Zeitgeschichte.
Violence against Jews, Roma, and other persecuted minorities in the multiethnic borderlands of Eastern, Central, and Southeastern Europe.
Die Arbeitsverwaltung hielt die Kriegsfähigkeit des NS-Regimes durch ihre Arbeitskräftelenkung aufrecht.
Die biographischen Dialoge entfalten ideengeschichtliches Denken als eigene Kunst des Verstehens. Sie zeigen Gestalten der Nachdenklichkeit zwischen Kunst und Wissenschaft.
»Jetzt ist ja alles da und man muss es nur festhalten. […] Ich hab` als Kind immer gedacht: »Wenn man nur wüsste, wie die Menschen vor hundert Jahren wirklich gedacht […] und gefühlt haben.««
Biographie über eine außergewöhnliche Frau, emanzipierte Ärztin und erfolgreiche Gesundheitspolitikerin in einer männerdominierten Welt.
Legitimation über wirtschaftlichen Erfolg: Das Francoregime als technokratische Verwaltungs- und Entwicklungsdiktatur.
Historische Reflexion gehört zur Praxis einer Wissenschaft. Mit der »Geschichte der Germanistik« (früher »Mitteilungen«) besitzt die Germanistik die Fachzeitschrift für ihre Geschichte - mit Diskussionen, Dokumentationen, einer vollständigen Bibliographie, Quelleneditionen und Nachrichten aus dem Fach.