Migration, Tourismus, Interkulturalität, Sexualität, Kolonialismus: Hubert Fichtes Werk wird für eine Welt in Bewegung des 21. Jahrhunderts entdeckt.
Schreiben im Exil ist im »Jahrhundert der Extreme« ein Politikum, das in Deutschland auch die »Innere Emigration« betrifft. Dies zeigen Porträts von Gottfried Benn bis Stefan Zweig, von Hannah Arendt bis Tony Judt.
Ein Buch über Freundinnen und warum über sie zu sprechen lohnt.
Um 1900 entsteht ein neues Hören: von der Medialisierung durch die phonographische Technik bis zu Arnold Schönbergs Emanzipation der Dissonanz.
Unverständlichkeit ist eine Einladung zum Denken und deshalb ein Movens jener Art unausgesetzter Reflexion, aus der Theorie entsteht.
Eine erhellende Studie über das deutsch-jüdische Denken und das prekäre Schicksal seines literarischen und philosophischen Erbes in unserer Zeit.
Eine neue Perspektive innerhalb der deutsch-jüdischen Literatur.
Literatur- und kulturwissenschaftliche Grundlagenforschung über das Lesen mit dem Stift - und die wirkmächtigen Spuren dieser Praxis.
Die »alternative« als fortlaufender Versuch, mit den Mitteln einer Zeitschrift auf die Verhältnisse ihrer Zeit einzuwirken.
Berlin 1927–1932: Literatur im Bann der Straße.
Thomas Manns Kampf gegen Nazi-Deutschland als Schriftsteller von internationalem Rang in Amerika.
Neue Einblicke und Einsichten in das Werk von Peter Rühmkorf.
Band 2 der auf drei Bände angelegten Schriften des Komparatisten und Goethe-Forschers Hendrik Birus.
Das Wörterbuch versammelt Wörter, die Ilse Aichingers literarisches Werk prägen, und lädt zu Lektüren und Entdeckungen ein.
Helmut Böttiger zeichnet ein differenziertes, bunt schillerndes Bild der politischen, kulturellen und literarischen Prozesse dieses Jahrzehnts zwischen Aufbruch und Desillusionierung.
Regiebücher aus verschiedenen Jahrhunderten erstmals in Kontext gesetzt: ein neuer Zugang zur Theaterforschung.
Das literaturwissenschaftliche Erbe der Autorin von »weiter leben«.
Ein interdisziplinärer Blick auf das Verhältnis von Zeit und Form sowie auf Funktionen, Potentiale und Grenzen der Morphologie.
Über die Entstehung von Büchern und den Handel mit Büchern.
Die erste Biographie von Thea Sternheim, einer unkonventionellen und herausragenden Frau des Kunst- und Kulturlebens des 20. Jahrhunderts - literarisch erzählt.
Ein Einblick in Leben und Werk des Traumpaars der literarischen Jahrhundertwende.
Über Hofmannsthal und sein Nachdenken darüber, was Lesen - und auch Schreiben - von Literatur für die Entwicklung der Persönlichkeit bedeutet.
Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Christine Wunnicke, die 2020 den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für »Die Dame mit der bemalten Hand« erhielt.
Junge Kommunisten aus aller Welt beim »internationalen Lehrgang« der FDJ - zwischen Toleranz und ideologischen Konflikten.