ZeitRäume versammelt jährlich eine Auswahl von zeitgeschichtlichen Analysen, die am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF) vorgestellt wurden oder aus der Arbeit des Instituts entstanden sind.
Bergen-Belsen war zwischen 1940 und 1950 ein Ort der Verfolgung und des Massensterbens, des Überlebens und des Neuanfangs. Die in diesem Band versammelten Forschungsarbeiten beleuchten in Fallstudien die Funktionsveränderungen des Lagerortes.
Die Kategorie des Raums und ihr Einfluss auf generationelle Dynamiken.
Die frühen Konzentrationslager und ihre Bedeutung für die Verfolgung der politischen Linken.
Neue Untersuchungen über Voraussetzungen, Geschichte und Folgen der Medizin im Nationalsozialismus.
Der ITS bewahrt in seinem von der UNESCO als Weltdokumentenerbe anerkannten Archiv Millionen Unterlagen zu Überlebenden von Holocaust, Zwangsarbeit und NS-Verfolgung.
Wirtschaftskrisen in Vergangenheit und Gegenwart.
Ein konservativer katholischer Christ und bayerischer Monarchist im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.
Über ein sensibles Verhältnis: Eine Wirtschafts- und Gewaltgeschichte der deutschen Provinz.
Die Gemeinschaften und Verbände von Überlebenden der NS-Verbrechen als wichtige Akteure der Erinnerungskultur.
Das »Zigeunerlager Lackenbach« in Österreich und der erfolglose Versuch seiner Anerkennung als KZ durch Überlebende im Jahr 1952.
Warum der deutsche »Rechtsstaat« vor der staatlichen Makrokriminalität des 20. Jahrhunderts versagte.
Staatliche und gesellschaftliche Formen der Gewalt in Deutschland in den letzten beiden Jahrhunderten.
Zwischen Identität und Anfeindung: Das Slaventum als politische Idee.
In der Reihe »Search and Research« werden Vorträge, Forschungsberichte und Symposien veröffentlicht, die im Rahmen des »Yad Vashem International Institute for Holocaust Research« entstanden sind.
Eine der führenden Zeitschriften zur Holocaustforschung mit hochkarätigen Beiträgern aus aller Welt. Alle Bände sind komplett englischsprachig.
Der Adel spielte für die Entstehung und das Funktionieren der vormodernen Staaten eine Schlüsselrolle und beanspruchte zugleich eine Ausnahmestellung hinsichtlich der staatlichen Institutionen, die in zunehmendem Maße in die Lebenswirklichkeit der Untertanen eingriffen und deren Alltag regulierten.
Das Periodikum der historischen Landesforschung für Niedersachsen und Bremen.
Untergebracht in DP-Camps, saßen die Überlebenden oft über Jahre fest, bis sie endlich in Übersee, Palästina oder anderswo eine Existenz aufbauen konnten.
Das »Who is Who« der Hamburger Literatur-, Kultur-, Wissenschafts- und Stadtgeschichte in sechs Bänden zum Sonderpreis.
Die Olympischen Spiele als Instrument der Imagepolitik nach dem Zweiten Weltkrieg.
Über die räumlichen Veränderungen der Kirche können Transformationen der Religion insgesamt neu gefasst werden.