Wallstein Verlag


Außenpolitik im Medienzeitalter


Vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Herausgegeben von Frank Bösch und Peter Hoeres

Reihe: Geschichte der Gegenwart; Bd. 8


Wie weit wurde die Diplomatie zunehmend öffentlich verhandelt und durch die öffentliche Meinung beeinflusst?


Außenpolitische Entscheidungen entstehen nicht nur in geheimen Verhandlungen. Im vorliegenden Band wird analysiert, inwieweit die Diplomatie zunehmend öffentlich verhandelt und durch die öffentliche Meinung beeinflusst wurde. In Fallstudien wird die Rolle des Medienwandels untersucht, aber auch die Bedeutung, die Außenpolitiker den Medien beimaßen. Bisherige Befunde zur Internationalen Geschichte sollen unter dieser Perspektive neu diskutiert werden. Dabei reicht der Bogen vom Krimkrieg über die beiden deutschen Diktaturen und Demokratien bis zu den Out-of-area-Einsätzen der Gegenwart.

Mit Beiträgen von Rolf Ahmann, Frank Bösch, Jürgen Dinkel, Tim Geiger, Manfred Görtemaker, Peter Hoeres, Friedrich Kießling, Marcus König, Ariane Leendertz, Sönke Neitzel, Karl Heinrich Pohl, Andreas Rose, Bernd Sösemann, Henrike Viehrig, Hermann Wentker
Frank Bösch

Frank Bösch ist Professor für Europäische Geschichte des 20.Jahrhunderts an der Universität Potsdam und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung.

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