Ausgewählte Germanisten und Romanisten von der Universitätsgründung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs - zum hundertjährigen Jubiläum der Universität Frankfurt neu in den Blick genommen.
Paperworks - das sind (Schreib-)Arbeiten sowohl auf als auch mit Papier. Vor allem aber sind es Prozesse, bei denen das Papier als Material und Medium produktiv mitwirkt.
Von der konkreten Slam-Performance über spezifische Gedichtstrukturen und historische Sprechtechniken bis hin zur sozialen Performativität lyrischer Texte.
Erstmals grundlegende Erörterungen zum Werk Rainer Malkowskis.
Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.
In fünf, mit Bild- und Textquellen aus den Sammlungen des Gleimhauses versehenen Kapiteln beleuchtet die Studie die Friedrich-Verehrung Gleims und weiterer Dichter.
Spione - Figuren der kritischen Verhandlung von Helden und Heldentum in der populären Kultur der Gegenwart.
Gesammelte Studien des bedeutenden Lessing-Forschers Wilfried Barner.
Seit Beginn der 1990er Jahre wird im Internet Literatur produziert - eine Bestandsaufnahme.
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung vergibt jedes Jahr den Johann-Heinrich-Voß-Preis, den Friedrich-Gundolf-Preis, den Johann-Heinrich-Merck-Preis, den Sigmund-Freud-Preis und den Georg-Büchner-Preis.
Eine folgenreiche Begegnung: Wie Susan Sontags Denken und Werk von Thomas Mann beeinflusst wurde.
Ein Blick in die europäische Peripherie, um am Beispiel Estlands Fragen des kulturellen Zusammenlebens zu reflektieren.
Zwei literarische Wiederentdeckungen über Frauenschicksale Anfang der 20er-Jahre, die ein Jahrhundert später nichts von ihrer aufrüttelnden Wirkung eingebüßt haben.
Eberhard Lämmert: Literaturwissenschaftler, Universitätspräsident, Wissenschaftspolitiker. Stationen seines Lebens aus fünf persönlichen Perspektiven.
Eine Auswahl aus dem vielfältigen Werk eines der großen Übersetzer und Kritiker des 20. Jahrhunderts.
Ein wichtiger Beitrag zu Goethes »Weltkunde«: Goethes Lektüren zu Spanisch-Amerika.
Das Johnson-Jahrbuch ist Leben, Werk und Wirkung Uwe Johnsons gewidmet.
Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ 18. J) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.
Lessing verstehen – Ter-Neddens Buch macht dies möglich.
Das Jahrbuch Offener Horizont enthält vor allem eine Auswahl von Vorträgen und zugehörigen Texten, die im Oldenburger Karl Jaspers-Haus 2015/16 gehalten wurden.
Die 1955 gegründete Vierteljahresschrift wurde in Anknüpfung an die von Friedrich Schiller herausgegebene Monatsschrift benannt und widmet sich »ohne Scheuklappen und unabhängig von Moden« (WDR) allen Aspekten zeitgenössischer Literatur.
Wann ist ein Sprachgebrauch angemessen? Neue Antworten auf eine Frage, die seit der antiken Rhetorik aktuell geblieben ist.
Das Jahrbuch dokumentiert die Aktivitäten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung im Jahr 2015.
Karl Richter zeigt am Beispiel der Alterslyrik Goethes, auf wie vielen Wegen seine naturwissenschaftliche Arbeit die Poesie und Poetologie seiner Gedichte mit geprägt hat.