Der Maler und Grafiker Armin Sandig verfasste kurz vor seinem Tod Erinnerungen an seine ersten Schritte in der Kunstwelt.
Zum 100. Geburtstag von Wolfgang Hildesheimer am 9. Dezember 2016: Die erste umfassende Biographie eines der wichtigsten Autoren nach 1945.
Eine Kulturgeschichte des westdeutschen »Psychobooms« der 1970er Jahre zwischen Verwissenschaftlichung des Sozialen und Politisierung des Selbst im Zeichen der 68er.
»Gewalt« und »Raum« als analytische Kategorien, die nach Entstehungsbedingungen von Konflikten und Kriegen fragen.
Wahlen sind ein primitives Instrument mit einer verrückten Logik. Sie führen dazu, dass Politiker Dinge versprechen, die sie nicht halten können. David Van Reybroucks Debattenbuch könnte aktueller nicht sein.
Ein neuer, niedersächsischer Blick auf ein zentrales Thema der europäischen Geschichte - im Schnittfeld von Umwelt-, Wirtschafts- und Landesgeschichte. Ausgezeichnet mit dem Preis für Niedersächsische Landesgeschichte 2016.
Ludolf Kuchenbuch erforscht multiperspektivisch Komponenten und Wirkungen des »Münzlebens«.
Erkundungen aus fünf Jahrzehnten, zu Kunst und Literatur, aus Ost- und Westdeutschland.
Monstren in der frühen Neuzeit: zwischen Hirngespinst und Fehlbildung.
Ein interdisziplinäres Publikationsprojekt für die queeren Szenen und weit über diese hinaus.
Geschlossene Systeme aufbrechen - für Offenheit, Akzeptanz und Vielfalt.
Zum 200. Geburtstag von Gustav Freytag am 13. Juli 2016.
Am Beispiel des Deutschen Museums in München wird erstmalig die Geschichte von Dioramen untersucht.
Fundamentale Debatten um Gleichheit und Ungleichheit - ein neuer Zugriff auf die Wissensgeschichte der Bundesrepublik.
Neue Perspektiven auf die Zeitgeschichte der Bundesrepublik
Wie weit haben sich deutsche Homöopathen und ihr Berufsverband dem NS-Regime angepasst?
Lucian Hölscher verfolgt die Geschichte der Zukunft in Europa von ihrer Entdeckung in der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart.
Eine wissenssoziologische Rekonstruktion der Entwicklung der Semantik des modernen Antisemitismus im 19. Jahrhundert in ihrer Relation zu einem kollektiven Selbstbild.
Erst durch das Zusammenspiel mit verschiedenen Akteuren und Institutionen können literarische Texte zu ihrer Entfaltung gelangen.
Der Begriff des Authentischen und seine Bedeutung für den Umgang mit der Vergangenheit.
Protest und Prävention - über politisches Engagement im Ost-West-Konflikt.
Ein Gang durch 5000 Jahre Mediengeschichte: Kurzführer durch die Dauerausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig.
Große Zeitdiagnostiker als kritische Beobachter.
Von der Sehnsucht nach einer staatsmännischen Leitfigur im 19. Jahrhundert.