Eine Literaturgeschichte des exorbitanten Heros, die unser Sprechen über Helden heute auf eine neue Grundlage stellt.
»Unehelichkeit« als Normalität in der Mitte des 19. Jahrhunderts: Eine mikrohistorische Studie über Familie und Sexualität.
Wie man einen Freund gewinnt und wie man die Freundschaft erhält - Themen der Philosophie seit der Antike.
Manta, Marken, Mobile – eine kluge Kulturgeschichte des Autos.
Die Metapher vom Eisernen Vorhang überwinden: Zur Geschichte der europäischen Geistes- und Kulturwissenschaften im Systemkonflikt.
Geschichten von bewegten und bewegenden Dingen im Kontext von Flucht und Migration.
The Göttingen-based Sartorius family business during the Third Reich – an exemplary case of economic normality and adaptation to the regime.
»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.
Als Autodidakt zu Weltruhm - die erste umfassende Biographie des Begründers der Afrikanistik.
Der Londoner Altkleidermarkt entpuppt sich als lebendige multikulturelle Kontaktzone, in der sich Netzwerke und Identitäten entwickelten.
Über das Spannungsverhältnis zwischen Menschenrechten und modernen Technologien für die Zeit seit dem Zweiten Weltkrieg.
Domenichinos gemalte Protagonisten atmen, man meint ihre Musik zu hören und die Schwere ihrer Körper zu spüren. Bellori zeigt auf, wie sie mehr als nur den Sehsinn affizieren.
Wissen entsteht im Zusammenspiel von Menschen, Fragen und Ideen, von Gegenständen und Methoden, an konkreten Orten und unter bestimmten Bedingungen.
»Du wirst nie einen guten Satz von Messi finden. Wenn Maradona 15 Minuten lang redete, war es unwahrscheinlich, dass er nicht etwas Geniales sagte.«
Das Jahrbuch dokumentiert die Veranstaltungen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Die komplexen Wandlungen der Menschenrechte in der jüngsten Zeitgeschichte.
Ein Porträt des brillanten Wissenschaftlers Emil Artin als vielseitig interessierten und künstlerisch begabten Menschen sowie als Emigranten, der nach Deutschland zurückkehrte.
Vielfältige (Be-)Deutungen und vielgestaltige, komplexe Formen. Das »Ganze« könnte kaum diverser sein - und damit von größter Aktualität.
Eine moralische Ideengeschichte der Ökonomie.
Ein lebendiges Bild der deutschsprachigen Verlags- und Autorenszene seiner Zeit.
Eine visuelle Werkschau mit Essays zum Künstlerischen Gesamtwerk Boris Luries und Bildern der Ausstellung im Zentrum für verfolgte Künste.
Über Goethes Hinwendung zur altdeutschen Kunst und zu Fragen der Sammlung, Ausstellung und Vermittlung von Kunst.
Ein facettenreicher Blick auf zentrale Fragen zum letzten Abschnitt des Lebens.
Eine neue ungewöhnliche Perspektive auf das Werk von Rolf Dieter Brinkmann. Bisher unbekannte Handschriften, Briefe und von der Vechtaer Arbeitsstelle erworbene Nachlässe erlauben neue Einblicke.