Der sich selbst behandelnde Kranke: Über die Herausbildung eines neuen Patiententypus am Beispiel der Diabetestherapie.
Liebevoll, aber nie unkritisch macht Effi Biedrzynski in ihrem Lexikon aus dem Dichterfürsten wieder den Menschen Goethe, der uns ganz gegenwärtig und nahe ist.
Wie die Antiautoritären autoritär wurden und warum »Theorie« aus mehr bestand als nur Lesen: Die Geschichte einer ungewöhnlichen Radikalisierung.
Welchen Einfluss hat die Genetik auf die vier Grundpfeiler der menschlichen Existenz: Herkunft, Identität, Gesundheit und Natur?
Die Statistik war nicht nur symbolische Ressource deutscher Nationalismen – in Daten übersetzt wurde Ethnizität zur verwaltbaren Tatsache.
Weit mehr als ein Orchideenfach: Ein Essay über die neuesten Entwicklungen der Byzantinistik.
In seinen Erinnerungen zeichnet Campenhausen die Studentenunruhen der 60er Jahre, die Gremienarbeit in Politik und Kirche und die deutsche Wiedervereinigung detailreich und kritisch nach.
Droysens Weg zu seinen Quellen: Ein Blick auf die Praxis quellenfundierten historischen Arbeitens.
Eine Neuentdeckung Eichendorffs und der deutschen Romantik: Dieser Band erzählt die vergessene Geschichte eines Dichters und seiner Zeit auf der Suche nach der Nation.
Wissen entsteht im Zusammenspiel von Menschen, Fragen und Ideen, von Gegenständen und Methoden, an konkreten Orten und unter bestimmten Bedingungen.
Multiperspektivische Blicke auf ein Jahrhundert Gelehrsamkeit.
Monika Wagner untersucht, wie sich Einstellungen zur Farbreproduktion als Forschungs- und Vermittlungsinstrument in der Kunstgeschichte methodisch auswirkten.
Geistliche auf grenzüberschreitender Mission: Die geistliche Elite Zürichs als außenpolitischer Akteur in diplomatie- und konfessionsgeschichtlicher Perspektive.
Was ist Europa? Was macht uns zu Europäern? Ein Versuch, in der Geschichte und in der Literatur einen Schlüssel zu einer europäischen Identität zu finden.
Indiens Weg zur Technologienation nach 1947 – eine internationale Geschichte des digitalen Zeitalters.
Pflanzen, Tiere, Geister, Götter: Über soziale Grenzziehungen und die Kommunikation mit Nicht-Menschen in der Vormoderne.
Sex, Wahnsinn, Mord – Wie der größte Medienskandal der USA um 1900 die High Society hervorbrachte.
Gärten als Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens, Träumens, Lernens und Repräsentierens.
Ein Plädoyer für das »Autorenmuseum«.
Die Geschichte des sexuellen Schutzalters: Sie zeigt die Vulnerabilität von Kindern in einer generationen- und geschlechterhierarchischen Gesellschaft.
Für die Kritische Theorie Max Horkheimers war das Judentum, als Erfahrung und Idee grundlegend.
Emanzipation und Sichtbarkeit: Über queeres Engagement jenseits der Metropolen.
Die Umbrüche des 20. Jahrhunderts forderten die Göttinger Akademie heraus. Die Grenzen des verbindenden wissenschaftlichen Ethos traten dabei klar hervor.
Die Geisteswissenschaften haben einen Ursprung in den Räumen und Medien von Großausstellungen.