Der sich selbst behandelnde Kranke: Über die Herausbildung eines neuen Patiententypus am Beispiel der Diabetestherapie.
Dieses Handbuch versammelt die Biografien von 45 Abgeordneten des saarländischen Landtags, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt worden waren.
Kolonialismus im familiären Gedächtnis.
Die spannende Lebensgeschichte einer Intellektuellen, geprägt von Revolution und Politik, Widerstand und Verfolgung.
Die zweite Ehefrau Robert Kochs eröffnet in ihren erstmals publizierten Erinnerungen ungeahnte Perspektiven auf den berühmten Mikrobenjäger.
Wie die Antiautoritären autoritär wurden und warum »Theorie« aus mehr bestand als nur Lesen: Die Geschichte einer ungewöhnlichen Radikalisierung.
Wie westdeutsche Arbeiterorganisationen nach 1945 um Rückerstattung und Entschädigung stritten.
Die Statistik war nicht nur symbolische Ressource deutscher Nationalismen – in Daten übersetzt wurde Ethnizität zur verwaltbaren Tatsache.
Eine zweifache Überlebensgeschichte.
25 Jahre Fritz Bauer Institut - Ein Blick zurück und nach vorn.
Wie alte Objekte im Museum neue Werte bekommen.
Das engagierte Leben Ernst Grubes ist Anlass, um über die erinnerungspolitische Dimension von Zeitzeugenschaft nachzudenken.
Zentralstaatliche Archive im Spannungsfeld von Fachautonomie, Diktaturvereinnahmung und Systemtransformation.
Indiens Weg zur Technologienation nach 1947 – eine internationale Geschichte des digitalen Zeitalters.
Jan Sehn und die Ahndung der Verbrechen von Auschwitz.
Sex, Wahnsinn, Mord – Wie der größte Medienskandal der USA um 1900 die High Society hervorbrachte.
Die visuelle Inszenierung von Macht im Nationalsozialismus.
Ein neuartiges Ministerium und die Frage nach Kontinuität und Diskontinuität.
Gärten als Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens, Träumens, Lernens und Repräsentierens.
Für die Kritische Theorie Max Horkheimers war das Judentum, als Erfahrung und Idee grundlegend.
Wie traten die Gesellschaften in Deutschland und Frankreich in den Zweiten Weltkrieg ein? Ein Buch über Kriege im Frieden und Frieden in Kriegszeiten.
Die Erinnerung an Fritz Bauer als identitätsstiftendes geschichtspolitisches Narrativ.
Emanzipation und Sichtbarkeit: Über queeres Engagement jenseits der Metropolen.
Fußball in der »Hauptstadt der Bewegung« – Ein Verein als Teil der deutschen Gesellschaft der NS-Zeit.