Verschwiegenheit, Kooperation und Konflikt: Über die Sozialwissenschaften in Westdeutschland nach 1945.
Eine facettenreiche Untersuchung über kriegsbedingte Familientrennungen in der NS-Diktatur.
Über das Spannungsverhältnis zwischen Menschenrechten und modernen Technologien für die Zeit seit dem Zweiten Weltkrieg.
Das Leben und die Milieus der jüdischen Gemeinden in Wien und Berlin - die lange Geschichte einer Entfremdung.
Marktwirtschaft, Wissenschaft und politische Intervention: die staatliche Stützung der bundesdeutschen Industrie nach dem »Wirtschaftswunder«.
Die Forschung zum bisher wenig aufgearbeiteten »Radikalenerlass« zielt ins Herz der westdeutschen Demokratiegeschichte.
»Du wirst nie einen guten Satz von Messi finden. Wenn Maradona 15 Minuten lang redete, war es unwahrscheinlich, dass er nicht etwas Geniales sagte.«
Ikone und Grenzanlage, politisches Instrument und Touristenziel: die Dömitzer Brücken.
Die komplexen Wandlungen der Menschenrechte in der jüngsten Zeitgeschichte.
Über Stereotype und gelebte Erfahrungen: Was es bedeutet, im 21. Jahrhundert jüdisch zu sein.
Wandel und Kontinuitäten der Kindheit im langen 20. Jahrhundert aus dem Blickwinkel der Adoption.
Eine moralische Ideengeschichte der Ökonomie.
Wie kann das Deutsche Kaiserreich erinnert werden? Eine Bestandsaufnahme und Interpretation der historischen Forschung und didaktischen Vermittlung.
Wie freie Rundfunksender den Strukturwandel »hörbar« machten.
»Stadtgeschichten« erzählt Marburgs Geschichte exemplarisch anhand von acht Objekten durch acht Jahrhunderte von 1222 bis 2022.
100 Jahre nach dem Mord an Walther Rathenau – Die Hintergründe des rechten Terrors gegen die erste deutsche Republik.
Das kurze Leben des streitbaren Rechtsanwalts Hans Litten, der 1938 im KZ Dachau in den Selbstmord getrieben wurde.
Wie wurde aus dem Kosmopoliten und assimilierten europäischen Juden der wichtigste Anführer der zionistischen Bewegung?
Wie steht es um die »Freiheit« zu Beginn des 21. Jahrhunderts?
Über zwei miteinander unvereinbare Geschichtsbilder in Wolfsburg, die durch ihre Konkurrenz den Charakter der Stadt entscheidend prägten.
Die politische Regulierung der Vermögensweitergabe und individuelle Erbregelungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Wie eine Institution zunächst die NS-»Lebensraumpolitik« mit prägte und sich nach dem Krieg neu erfand.
Über Schiffsunglücke, Arbeitsunfälle und abgestürzte Zeppeline.
Der Umbruch von 1989 als zeitgeschichtlicher Endpunkt und Auftakt einer hoffnungsvollen wie problembelasteten Entwicklung der Gegenwart.