Protest und Prävention - über politisches Engagement im Ost-West-Konflikt.
Über die spannungsreiche Beziehung zwischen staatlicher Kontrolle des westlichen Medienkonsums in der DDR und dessen alltäglicher Nutzung.
Eröffnung des Museums Friedland im Frühjahr 2016.
Die Entstehung eines neuen Menschenrechts aus globaler und interdisziplinärer Perspektive.
Über das Verhältnis der Intellektuellen zur Politik in BRD und DDR, im geteilten und wiedervereinigten Deutschland.
Europa- und Generationskonstruktionen in den 1950er Jahren am Beispiel der Europäischen Jugendkampagne.
Gewalterfahrungen im östlichen Europa und der gegenwärtige europäische Erinnerungsdiskurs.
Wie überlebt man das Überleben? Zeitzeugeninterviews des Holocaust in ihrem historischen, institutionellen und medialen Kontext.
Der wirtschaftliche Strukturwandel gehört zu den am häufigsten herangezogenen Erklärungsmustern für die Umbrüche im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts.
Die deutsche Wiedervereinigung als zeitgeschichtliche Herausforderung.
Die gesellschaftliche Wahrnehmung der NS-Verbrechen in den vergangenen 70 Jahren unter kritischer Hinterfragung auch der Rolle des ITS.
Geschichte einer Gratwanderung: Die deutsche Sozialdemokratie im Umgang mit den Hypotheken des »Dritten Reiches«.
Empirie und Theorie der Globalisierung in der deutschen Geschichtswissenschaft.
Popkultur und ihre Funktion für gesellschaftspolitische und familiäre Positionierungen - in kapitalistischen und sozialistischen Gesellschaften.
Eine packende Studie, die dafür plädiert, unseren Blick auf Emotionen, das Gehirn und das Selbst in einen breiteren Kontext zu stellen.
Über die untergetauchten Juden in München, die während des Holocaust vor den Deportationen flüchteten, sowie deren Erfahrungen in der Nachkriegszeit.
Die Jugendzentrumsbewegung brachte das linksalternative Milieu in die westdeutsche »Provinz«.
Der Briefwechsel zwischen Kurt Hiller und Hans Giese führt vor Augen, woran der Neuanfang der deutschen Homosexuellenbewegung um 1950 scheiterte.
Die Rolle des Westens in einer der zentralen Krisen der europäischen Nachkriegsgeschichte.
Die Pluralisierung des Tagebuchschreibens im 20. Jahrhundert und die Bedeutung des Tagebuchs als historische Quelle.
Entwicklungspolitische Konzepte in Indien nach 1947 und ihre Umsetzung.
Die Autoren befassen sich mit der nach 1945 marginalisierten Opfergruppe der Sinti und Roma und ihrem Ringen um Anerkennung und Entschädigung.
Ein heikles Thema der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte. Weshalb wollten nicht-jüdische Deutsche zum Judentum konvertieren?
Ein Beitrag zum Verständnis einer Region, die in der jüngeren Geschichte durch besonders viele Grenzverschiebungen geprägt wurde.