Kinder als Überlebende der NS-Verfolgung und als Displaced Persons nach 1945.
Eine Kulturgeschichte des Heimwerkens in der Bundesrepublik.
Erstmals wird der Umgang der Versicherungswirtschaft mit den Risiken der Atomenergie im Spannungsfeld zwischen Politik und Öffentlichkeit untersucht.
Der Antikommunismus als Phänomen im 20. Jahrhundert.
Die politischen, ökonomischen, kulturellen und emotionalen Hintergründe des »Gulaschkommunismus« am Beispiel der Mode.
Über den Umgang mit historischen Räumen und Grenzen in Ostmittel- und Südosteuropa.
Der »Jägermeister«-Gründer Curt Mast als Unternehmer und Kommunalpolitiker.
Die Gründung der WHO und der Kampf um eine neue politische Weltordnung im 20. Jahrhundert.
Ein kleiner Ort mit großer Symbolkraft: Friedland als Ort des Neubeginns für Millionen von Heimatlosen und Heimkehrern.
Ein Unternehmen und seine Schlüsselstellung als Betriebsstätte des Holocaust
Das Leben des außergewöhnlichen Hamburger Richters Fritz Valentin spiegelt die Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Zwischen Abwehr und Imagefaktor - Deutsche Unternehmen und ihre Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte.
Die Finanzbürokratie und ihre Beamten im NS-Staat - ein wichtiger Beitrag zur Holocaust- und Täterforschung in Niedersachsen.
Neue Perspektiven auf die Geschichte der Menschenrechte, der deutsch-israelischen Beziehungen und des Kalten Krieges.
Jude, KZ-Überlebender, Linker, Hamburger in Bayern und trotzdem ein Publikumsliebling: der Schauspieler und Quizmaster Fritz Benscher.
Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos.
Die »Pille« und ihre globalen Auswirkungen.
Über das Verhältnis von Konsum und Individualität.
Polnische Hooligans - eine wissenschaftliche Annäherung.
Die ost- und westdeutsche Zeitgeschichtsforschung nach 1945 aus erfahrungs- und beziehungsgeschichtlicher Perspektive.
Neue Wissensordnungen nach 1989: Ein Beitrag zur Geschichte des postsozialistischen Südosteuropas.
Die Entwicklung des Rechtsextremismus von den Oktoberfestanschlägen bis zu »Pegida«.
Wie verändert der Ansturm der Bilder im 20. Jahrhundert politisches Handeln und Öffentlichkeit?
Erstmals werden die atomaren Rüstungskontrollverhandlungen des Kalten Krieges als Verständigungsprozess zwischen den Supermächten analysiert.