Jude, KZ-Überlebender, Linker, Hamburger in Bayern und trotzdem ein Publikumsliebling: der Schauspieler und Quizmaster Fritz Benscher.
Der portugiesische Abschied vom Kolonialreich verlief alles andere als reibungslos.
Die »Pille« und ihre globalen Auswirkungen.
Über das Verhältnis von Konsum und Individualität.
Polnische Hooligans - eine wissenschaftliche Annäherung.
Die ost- und westdeutsche Zeitgeschichtsforschung nach 1945 aus erfahrungs- und beziehungsgeschichtlicher Perspektive.
Neue Wissensordnungen nach 1989: Ein Beitrag zur Geschichte des postsozialistischen Südosteuropas.
Die Entwicklung des Rechtsextremismus von den Oktoberfestanschlägen bis zu »Pegida«.
Wie verändert der Ansturm der Bilder im 20. Jahrhundert politisches Handeln und Öffentlichkeit?
Erstmals werden die atomaren Rüstungskontrollverhandlungen des Kalten Krieges als Verständigungsprozess zwischen den Supermächten analysiert.
Eine quellenreiche Biografie über den Darmstädter Fabrikanten Wilhelm Köhler – zwischen Erstem Weltkrieg und Standort- und Kulturförderung in den 1960er Jahren.
Erlebte auch die Arbeiterjugend ein verspätetes »1968«?
Eine Kulturgeschichte des westdeutschen »Psychobooms« der 1970er Jahre zwischen Verwissenschaftlichung des Sozialen und Politisierung des Selbst im Zeichen der 68er.
Reflexionen und Positionen der deutschen Zeitgeschichte im transatlantischen Dialog.
Tradierte Verbindungen, traumatisierende Erinnerungen: Israels gespaltenes Verhältnis zur deutschen Geschichte.
Transporte aus dem »Deutschen Reich« und das Schicksal der Deportierten.
Wie ging eine der wichtigsten Akteurinnen des wissenschaftlichen Feldes mit jüdischen Gelehrten um, und welche Folgen hatte dies für die Betroffenen?
Fundamentale Debatten um Gleichheit und Ungleichheit - ein neuer Zugriff auf die Wissensgeschichte der Bundesrepublik.
Österreich und seine Deserteure - aktuelle Debatten und neue Perspektiven anlässlich der Eröffnung des Denkmals für die Verfolgten der NS-Militärjustiz in Wien.
Über die verschlungenen Pfade des intellektuellen Wegs nach Westen.
Neue Perspektiven auf die Zeitgeschichte der Bundesrepublik
Der Umbruch der Jahre 1988/89 aus der Perspektive von Jugendlichen: DDR und Polen.
Über die politische Funktionalisierung zweier Selbstverbrennungen, ihre Kontinuitäten und Brüche.
Eine transnationale Diskursgeschichte des völkerstrafrechtlichen Umgangs mit staatlich organisierter Gewalt im 20. Jahrhundert.