Anselm Haverkamp fasst seine Arbeiten zum Begriff der Latenz systematisch zusammen und exemplifiziert die These der Latenz des Ästhetischen als historische Kategorie an einer Reihe von Beispielen aus Literatur und Kunst, die von Livius über Bruegel bis Beckett reicht.
Die Zukunft schien lange planbar. Sie ist es nicht mehr - wie COVID-19 das Selbstverständliche am Leben entgleiten ließ.
Von der reformatorischen Bildpolitik über Goyas Gesten und die Masken der Kunst, die Jacob Burckhardt beschrieb, spannen Warnkes kulturwissenschaftliche Essays den Bogen bis zur passionierten Erinnerungsarbeit Aby Warburgs.
Auftakt der auf vier Bände angelegten Hamburger Universitätsgeschichte.
Die erste umfassende Biographie über Friedo Lampe (1899-1945), dessen Werk die deutsche Literatur nachhaltig bereichert.
Zwei Länder, zwei Wege? - Der Kunstnationalismus gefährdete die politische Kultur und beeinflusste das transatlantische Beziehungsgeflecht.
Die erste Studie zum Leben und Werk von Oskar Schwindrazheim mit detailliertem Verzeichnis seiner mehr als 300 Schriften.
Eine intellektuelle Biographie über Fremdheit und Ortlosigkeit, im Schreiben wie im Leben.
Erika Thomalla schildert die Geschichte der modernen Herausgeberschaft vom frühen 18. bis zum späten 19. Jahrhundert.
Die Anthologie präsentiert erstmals literarische Abschlussarbeiten der Autoren des DDR-Literaturinstituts »Johannes R. Becher« von 1955 bis 1993.
Dieser Band der Editionsreihe von Giovan Pietro Belloris »Viten« ist ein ergreifender Einblick in das Leben des Schöpfers des berühmten Deckenfreskos im Palazzo Barberini und des begnadeten Lehrers im barocken Rom.
Die erste Dokumentation zur radikalsten Zeitschrift der westdeutschen Frauenbewegung.
Unternehmerisches Genie, Philanthrop, Politiker und Mäzen - das beeindruckende Wirken und Engagement Oscar Troplowitz` und seiner Frau Gertrud.
Max Weber stellt vielschichtig die Frage nach dem modernen Menschen. Der biographische Essay umreißt sein Denken in den Horizonten von Kultur, Wissenschaft und Politik.
Über das Lesen als Akt der weiblichen Selbstbestimmung.
Wie Intellektuelle das Gesicht der Bundesrepublik formten und dafür die Medien nutzten.
Schiffbruch als Ende und Anfang in der europäischen Neuzeit aus geschichts-, literatur- und bildwissenschaftlicher Perspektive.
Das Vermächtnis des großen Historikers zur Geschichte der Demokratie in Deutschland.
Sind wir alle gleichzeitig jetzt? Geschichtsschreibung unter den Bedingungen der Vielzeitigkeit.
Aus der Werkstatt eines der kreativsten und produktivsten Typographen und Buchgestalter unserer Zeit.
Verdrängt die konkrete Erfahrung die abstrakte Reflexion als Mittel, um die Wahrheit zu erkennen?
Der schöngeistige, eigensinnige Wohltäter und das Schicksal seiner Kunstsammlung: Biographie und Film bieten eindrückliche Einsichten in Emdens Leben.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Textsorte »Roman« als Buch. Der Autor schlägt für den Roman eine mediensensible Lektüre vor, die historisch und systematisch seine spezifische Verfasstheit als Buch berücksichtigt.
Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.