Familienmitglieder, Portraitistinnen, Nachlassverwalter und Ausstellungsmacher - Schillers Mit- und Nachwelt aus der Sicht von Bildwissenschaft und Realienkunde.
Literatur machen. Fallstudien zur Zusammenarbeit von Autor und Lektor im 20. Jahrhundert.
»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.
Gottfried Benns während des Ersten Weltkriegs entstandenes Werk wird im Kontext von Politik sowie Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte analysiert.
Was ist Europa? Was macht uns zu Europäern? Ein Versuch, in der Geschichte und in der Literatur einen Schlüssel zu einer europäischen Identität zu finden.
Faszination, Inspiration und sexuelle Freiheit - ein neuer Blick auf englische Autor*innen und ihr Berlin der Goldenen Zwanziger.
Zwischen Nationalismus und Patriotismus, Einheit und Spaltung. Was bedeutet der amerikanische Staatsbürgersentimentalismus für den gesellschaftlichen und nationalen Zusammenhalt der USA?
Über Leben, Werk und Rezeption des reimenden Kinderbuchautors Adolf Holst (1867-1945).
Der Coupe à la Garçonne: Ikone der Moderne und Gegenstand erbitterter Kontroverse um weibliche Selbstbestimmung.
Eine Anregung zum Weiterlesen eines wirkungsmächtigen Autors der Kulturgeschichte.
Verantwortung und Passion - Emma und Henry Budge als großzügige Stifter und Förderer der hamburgischen Kultur.
Der Aufstand gegen das Osmanische Reich und die Geburt der griechischen Nation - erzählt als Tragikomödie.
Wie haben bewegte Bilder Einstellungen und Verhalten der Menschen in unserer globalen Mediengesellschaft beeinflusst?
Die schillernden Vorreiter des Informationszeitalters: Hacker im Spiegel der deutsch-deutschen Zeit- und Technikgeschichte.
Diese Geschichte der europäischen Schäfer-, Landleben und Idyllendichtung beschreibt die Formen eines harmonischen Umgangs des Menschen mit der Natur von der Antike bis ins 18. Jahrhundert.
Der neue Convoco-Band wirft einen Blick auf auf die aktuellen Konstellationen der Gegenwart.
Drei bedeutende Werke der Weltliteratur am Beginn der Moderne.
Die Visionen der Lebensreformer auf dem Monte Verità inspirierten Schriftsteller wie Hermann Broch, der selber ein Aussteiger war.
Ehebruchsgeschichten als literarisches Medium, das Verbindlichkeit stiften und Liebe wecken kann.
Vögel in Kunst und Literatur - spannende Begegnungen.
Über die Beherrschbarkeit der Natur und bauliche Großprojekte als Lernorte des Menschen - Martin Meiske erzählt die Geschichte von Hoffnungen und Scheitern.
Wie kaum ein anderes Kunstwerk regt die antike Laokoon-Gruppe seit der Renaissance zu divergierenden Deutungen an.
Die reich bebilderte Anthologie dokumentiert den Prozess der künstlerischen und kunsttheoretischen Auseinandersetzung mit dem antiken Meisterwerk.
Nietzsches »Der Wanderer und sein Schatten« wird erstmals als eigenständiges Werk hinsichtlich seiner Entstehungsgeschichte, Methodik und Motivik untersucht.