Ein Sammelband zu Celans einzigem Israel-Besuch 1969 mit Beiträgen zu der Frage, wie diese »Wende« und »Zäsur« für sein Leben und Werk zu verstehen sind.
Dichterische Form kann überfordert werden: Diese Überforderung aber legt zu allererst genuine Darstellungsmöglichkeiten literarischer Kunst frei. Der Sammelband widmet sich erstmals der konkreten Analyse solcher Phänomene in Theorie und hermeneutischer Praxis.
Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts
Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Judith Hermann, die 2023 den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für »Wir hätten uns alles gesagt« erhielt
Frisch und mit sicherer Hand zeichnet Kai Kauffmann Leben und Werk des Meisters des Sprachexperiments in dieser lang erwarteten Biographie nach
Eine in unserer Gegenwart verfemte Beziehung, die im 18. Jahrhundert individuelle Lebensläufe und das literarische Leben wesentlich mitbestimmte
Ein differenzierter Blick auf das herausragende Werk des »jüdischen Fontane«
Zu Karl Kraus’ 150. Geburtstag am 28. April 2024: Eine umfassende Untersuchung von dessen monumentalem Dramenprojekt »Die letzten Tage der Menschheit«.
Der Philosoph und die Lagunenstadt - die Nietzsche-Kennerin Renate Müller-Buck hat sich auf Spurensuche begeben
Weltliteratur ist übersetzte Literatur. Welche Rolle spielen Übersetzerinnen und Übersetzer im Wissenstransfer?
Eine Studie zur Aktualität einer alten Fabel: die Geschichte der Heimkehr, wie sie das 19. Jahrhundert erzählt.
Gertrud Bing - Bedeutende Wissenschaftlerin im Warburg-Cassirer-Kreis.
Die Entstehung und die Wirkung literarischer Texte zeitgleich in den Blick zu nehmen, ist das Ziel dieser Studie.
Nachdenken über die tragenden Systeme des gesellschaftlichen Zusammenlebens
Das »Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts« ist ein literatur- und kunstwissenschaftliches Periodikum zur deutschsprachigen Literatur und zu den Wechselbeziehungen zwischen Dichtung und Kunst.
Eine Annäherung an Netze und Netzwerke als heuristische Metapher und methodisches Instrument in der Sammlungsforschung
Das Johnson-Jahrbuch versammelt die Ergebnisse der aktuellen Forschung zu Uwe Johnsons Werk und Leben.
Erich Auerbachs Interesse am Konkreten weitergedacht: Praktiken des Lesens, (post-)globale Weltliteratur, »jüdische Philologie« und Wissen im Exil
Eine Lyrikgeschichte des 18. Jahrhunderts, die die politischen Ansprüche von Metrik und Medialität analysiert
Essays über ausgewählte Autorinnen und Autoren und ihr unverkennbares Werk
Die Geisteswissenschaften leben mit Erich Auerbach von der Kunst des Fragens. Die ideengeschichtlichen Essays veranschaulichen ihre Relevanz für die moderne Lebensorientierung, auch in persönlichen Eindrücken Theodor W. Adornos »Minima Moralia« und Karl Jaspers` »Philosophie« waren philosophische Ursprungserlebnisse auf dem Weg von der Psychiatrie zur Vergleichenden Ideengeschichte.
Band 50 des Lessing Jahrbuchs ist ein Sonderband zum Thema »Die Aufklärung und die Geschichte der Natur« und enthält Beiträge zu Lessings kritischer Auseinandersetzung mit den Naturvorstellungen seiner Zeit
Die Neuausrichtung im Werk von Christa und Peter Bürger: hin zu einer rettenden Kunst, deren dämonischer Schein sie zu einer luziferischen macht.
Das Nachleben zu Lebzeiten gestalten. Dokumentation als Versprechen und Verfahren in literarischen Formaten des 20. Jahrhunderts.