Kaum ein Autor hat die Künste seiner Zeit so stark beeinflußt wie Richard Dehmel.
Das Johnson-Jahrbuch versammelt die Ergebnisse der aktuellen Forschung zu Uwe Johnsons Werk und Leben.
»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.
Die erste Biographie über die bemerkenswert eigenständig denkende Schriftstellerin der Spätaufklärung.
Das »Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts« ist ein literatur- und kunstwissenschaftliches Periodikum zur deutschsprachigen Literatur und zu den Wechselbeziehungen zwischen Dichtung und Kunst.
Über die Anfänge des Trauma-Konzepts in der Literatur um 1800.
Das Jahrbuch dokumentiert die Aktivitäten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung im Jahr 2018. Zudem enthält es unter anderem das Mitgliederverzeichnis, Gedenkworte für die verstorbenen Mitglieder sowie Vorstellungsreden der neu zugewählten Mitglieder.
Das Lessing Yearbook/Jahrbuch 2019 beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen der deutschen und der französischen bzw. der deutschen und der italienischen Aufklärung.
Rilkes Korrespondenzen-Werk wird als Medium und Schreibform anhand ausgewählter Briefwechsel und in seinem Reflexionsprozess vorgestellt. Neben berühmten Korrespondentinnen sind auch die Alltagskorrespondenz und die Epistolographie in seiner Prosa enthalten.
Walter Benjamins Buch »Ursprung des deutschen Trauerspiels« zum ersten Mal als Faksimile.
Die biographischen Dialoge entfalten ideengeschichtliches Denken als eigene Kunst des Verstehens. Sie zeigen Gestalten der Nachdenklichkeit zwischen Kunst und Wissenschaft.
»Jetzt ist ja alles da und man muss es nur festhalten. […] Ich hab` als Kind immer gedacht: »Wenn man nur wüsste, wie die Menschen vor hundert Jahren wirklich gedacht […] und gefühlt haben.««
Die erste bildwissenschaftliche Untersuchung der Eigenlogik von Buchgraphik am Falle der Kupfer Chodowieckis zu Goethes Werther.
Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Judith Schalansky, die 2018 den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für »Verzeichnis einiger Verluste« erhielt.
Christa Bürger erinnert in dieser Autobiographie an ihre Spurensuche nach der eigenen intellektuellen und wissenschaftlichen Sozialisation als eine Erzählung über Methoden und Theorien aus der Perspektive einer Frau, die als Wissenschaftlerin »ich« zu sagen wagt.
Die Brille als kulturelles und stilistisches Objekt.
Eine umfangreiche Werkausgabe des Hörspiel-Pioniers Fred von Hoerschelmann.
Kafkas Aphorismen sind Schlüsseltexte zum Verständnis seines Denkens.
Literatur im »Jahrhundert des Kindes« - Robert Walser und die Entdeckung der Kindheit
Mörikes Erzählungen, Dramen und viele seiner Gedichte werden erstmals als hochpolitische Satiren gezeigt.
Wie aktuell ist Wilhelm Raabe heute? Die Beiträge dieses Bandes beantworten diese Frage aus literarischer und literaturwissenschaftlicher Sicht.
Briefe des Existenzphilosophen veranschaulichen seine persönlichen und politischen Einsichten.
Die wichtigsten Porträts des bekannten Literaturkritikers aus zwanzig Jahren: spannend erzählte Begegnungen mit Büchern und deren Verfassern - von Marcel Proust bis Christoph Ransmayr.
Dirk von Petersdorff zeigt, wie modern und vielfältig sich Goethe in seiner Lyrik zu den Lebensthemen »Liebe« und »Glaube« erweist und bringt uns Goethes Dichtung erneut nah.