Eine der führenden Zeitschriften zur Holocaustforschung mit hochkarätigen Beiträgern aus aller Welt. Alle Bände sind komplett englischsprachig.
Die Auseinandersetzungen um die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin vom 24. Okt. 2014 bis 1. März 2015.
Bergen-Belsen war zwischen 1940 und 1950 ein Ort der Verfolgung und des Massensterbens, des Überlebens und des Neuanfangs. Die in diesem Band versammelten Forschungsarbeiten beleuchten in Fallstudien die Funktionsveränderungen des Lagerortes.
Der ITS bewahrt in seinem von der UNESCO als Weltdokumentenerbe anerkannten Archiv Millionen Unterlagen zu Überlebenden von Holocaust, Zwangsarbeit und NS-Verfolgung.
Über ein sensibles Verhältnis: Eine Wirtschafts- und Gewaltgeschichte der deutschen Provinz.
Die Gemeinschaften und Verbände von Überlebenden der NS-Verbrechen als wichtige Akteure der Erinnerungskultur.
Ein wichtiges Dokument zur Rolle jüdischer Funktionäre in der NS-Zeit.
Das »Zigeunerlager Lackenbach« in Österreich und der erfolglose Versuch seiner Anerkennung als KZ durch Überlebende im Jahr 1952.
Eine spannungsreiche Konfliktgeschichte über konkurrierende Erinnerungen und Gedächtnisnarrative in Israel und ihren jeweiligen politischen Funktionalisierungen.
Warum der deutsche »Rechtsstaat« vor der staatlichen Makrokriminalität des 20. Jahrhunderts versagte.
Ein frühes Zeugnis des KZ-Häftlings Carl Schrade gibt detaillierte Einblicke in das System der Konzentrationslager.
Die nationalsozialistischen Ghettos in Ost- und Südosteuropa: ein Nachschlagewerk.
In der Reihe »Search and Research« werden Vorträge, Forschungsberichte und Symposien veröffentlicht, die im Rahmen des »Yad Vashem International Institute for Holocaust Research« entstanden sind.
Hans Mommsen schildert die einzelnen Bausteine und Etappen, die zur Kulmination der nationalsozialistischen Verbrechen geführt haben.
Über die Arisierung des Kunstbetriebs von 1938 und seine Folgen.
Untergebracht in DP-Camps, saßen die Überlebenden oft über Jahre fest, bis sie endlich in Übersee, Palästina oder anderswo eine Existenz aufbauen konnten.
Linke Nahostdiskurse im Spannungsfeld von Erinnerungszwang und Erinnerungsabwehr.
Ein ideengeschichtlicher Essay zur Denkfigur des »Jüdischen« als politisches Konzept im abendländischen Denken
Im Zentrum der sehr persönlichen Briefe der sich liebenden Widerstandskämpfer steht das in Haft geborene und dann weggenommene gemeinsame Kind.
80. Jahrestag der Novemberpogrome 1938 - die frühe Chronik der Ereignisse erstmals in einer deutschen Ausgabe.