Historische Konstellationen und aktuelle Entwicklungen der Avantgarde-Theorien – von Dada bis zum KunstAktivismus der Gegenwart
Ein erstmaliger Einblick in die vergessene Versepik der Weimarer Republik. Mit Untersuchungen zu Thomas Mann und Alfred Döblin und einer umfangreichen Bibliografie
Brecht und wir? Brecht heute? Kritische Nachfragen in literarischen Phantasien
Was ist (k)eine Krise? Der neue Band der »Sichtungen« beleuchtet unterschiedliche Aspekte von Krise und Konflikt anhand von Archivquellen aus dem schriftstellerischen und künstlerischen Kontext.
Wie Theater den Erfahrungshorizont von Juden*Jüdinnen in der Moderne geprägt hat: Kulturhistorische Studien zur Praxeologie jüdischer Teilhabe in Wien, 1890-1920
Eine literarästhetische Theorie verschiedener Erscheinungsformen, Ausprägungen und Gestaltungsprinzipien des Fragments
Eine einfühlsame und kritische Analyse des »Hiobzyklus« wirft ein neues Licht auf Karl Wolfskehl
Teddybär, Weinkeller, Spinnenfäden und andere »Kleinigkeiten« erzählen von den Beziehungen zwischen den Arten, die unser (Zusammen-)Leben ausmachen
Ein Sammelband zu Celans einzigem Israel-Besuch 1969 mit Beiträgen zu der Frage, wie diese »Wende« und »Zäsur« für sein Leben und Werk zu verstehen sind.
Dichterische Form kann überfordert werden: Diese Überforderung aber legt zu allererst genuine Darstellungsmöglichkeiten literarischer Kunst frei. Der Sammelband widmet sich erstmals der konkreten Analyse solcher Phänomene in Theorie und hermeneutischer Praxis.
Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Judith Hermann, die 2023 den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für »Wir hätten uns alles gesagt« erhielt
Ein differenzierter Blick auf das herausragende Werk des »jüdischen Fontane«
Zu Karl Kraus’ 150. Geburtstag am 28. April 2024: Eine umfassende Untersuchung von dessen monumentalem Dramenprojekt »Die letzten Tage der Menschheit«.
Weltliteratur ist übersetzte Literatur. Welche Rolle spielen Übersetzerinnen und Übersetzer im Wissenstransfer?
Gertrud Bing - Bedeutende Wissenschaftlerin im Warburg-Cassirer-Kreis.
Die Entstehung und die Wirkung literarischer Texte zeitgleich in den Blick zu nehmen, ist das Ziel dieser Studie.
Nachdenken über die tragenden Systeme des gesellschaftlichen Zusammenlebens
Eine Annäherung an Netze und Netzwerke als heuristische Metapher und methodisches Instrument in der Sammlungsforschung
Erich Auerbachs Interesse am Konkreten weitergedacht: Praktiken des Lesens, (post-)globale Weltliteratur, »jüdische Philologie« und Wissen im Exil
Die Geisteswissenschaften leben mit Erich Auerbach von der Kunst des Fragens. Die ideengeschichtlichen Essays veranschaulichen ihre Relevanz für die moderne Lebensorientierung, auch in persönlichen Eindrücken Theodor W. Adornos »Minima Moralia« und Karl Jaspers` »Philosophie« waren philosophische Ursprungserlebnisse auf dem Weg von der Psychiatrie zur Vergleichenden Ideengeschichte.
Die Neuausrichtung im Werk von Christa und Peter Bürger: hin zu einer rettenden Kunst, deren dämonischer Schein sie zu einer luziferischen macht.
Das Nachleben zu Lebzeiten gestalten. Dokumentation als Versprechen und Verfahren in literarischen Formaten des 20. Jahrhunderts.
Die Studie untersucht Thomas Manns reale und virtuelle Bibliothek sowie die Lesespuren, die darin zu finden sind, und stellt sie Manns Gesamttext gegenüber
Verlustgeschichten und Rekonstruktion von Schriften und Literatur der letzten Jahrhunderte.