Über das Erinnern jüdischer Überlebender der Shoah in der DDR als eigensinnige Praxis.
Die Fürstäbtissinnen, ihre Stifte, Geistlichen, Notare, Lehensleute und Kontrahenten in der Siegelrepräsentation vom 9. bis zum 17. Jahrhundert
Die Landesgeschichte Nordwestdeutschlands hat vielfältige koloniale Bezüge aufzuweisen, die in diesem Band vorgestellt und diskutiert werden.
Aktuelle Forschungsperspektiven auf die deutsch-jüdische Geschichte nach 1945
Extreme Rechte instrumentalisieren, relativieren und verzerren die Geschichte.
An Spaniens Krankenbetten wurde nicht nur geheilt. Hier wurde Gesellschaft gedacht, gemacht oder unterwandert.
Fragen und Gedanken zur Zukunft unserer Welt.
»Infografik« ist ein zeitgemäßer Begriff – doch können ähnliche kreative Visualisierungspraktiken bereits in der Lehre und Wissenschaft des Mittelalters aufgezeigt werden.
Das Reichsinnenministerium, das Bundesinnenministerium und das Innenministerium der DDR zwischen Kontinuitäten und politischer Systemabhängigkeit.
Different perspectives on the controversially discussed »Jewish Councils«
Zwischen Verfolgung, Liberalisierung und Aufbruch: Am Beispiel Frankfurt am Mains wird die Geschichte sexueller Minderheiten im 20. Jahrhundert erzählt.
In der Biografie des Gründers des weltberühmten Hamburger Tropeninstituts verdichten sich Kolonialismus, Nationalismus und modernes Gesundheitsmanagement.
Diplomatie war eine kollektive Praxis: Florian Kühnel plädiert für ein neues Verständnis frühneuzeitlicher Außenbeziehungen.
Die Biographie eines bedeutenden Historikers als Studie zur Geschichte der intellektuellen Figur des »deutschen Sonderwegs«.
Der Band vereinigt Vorträge aus verschiedenen Disziplinen, die zum 250. Jubiläum des Beginns von Johann Gottfried Herders »Bückeburger Zeit« gehalten wurden.
Das Periodikum der historischen Landesforschung für Niedersachsen und Bremen
Internate galten und gelten als »Schulen der Männlichkeit«. Daniel Gerster geht der Bedeutung dieses Konzepts, seinen Diskrepanzen und Wandlungen nach.
Ein Kanonikerstift nach der Reformation
Das demonstrative Streben der Universität um nationalsozialistische Größe und die immer raschere Militarisierung eröffneten Naturwissenschaftlern in Frankfurt am Main bisher ungeahnte Möglichkeiten.
Fritz Bauers letztes großes Strafverfahren: die in der Ukraine begangenen Verbrechen des Sonderkommandos 4a vor Gericht
Der Rechtsterrorismus in der Bonner Republik wird erstmals eingehend in seiner ganzen Bandbreite untersucht.
Das Massaker von Marzabotto ist das schwerste von Deutschen an italienischen Zivilisten begangene Kriegsverbrechen. Tathergang und langwierige juristische Aufarbeitung werden hier rekonstruiert.
The Place to Be? Mit der Kamera in der Exilmetropole New York
Wie arbeiteten Botaniker abseits höfischer, universitärer und kolonialer Zentren? Am Beispiel Zürichs beleuchtet die Studie die Bedingungen für das Aufblühen der vormodernen Pflanzenkunde.