Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs forderte das »Lager in Bewegung« noch Tausende Todesopfer.
Pandemien, Kriege, Klimanotstand: Auch in der Vergangenheit haben die Menschen verheerende Katastrophen erlebt. Was können wir aus ihren Erfahrungen lernen?
Die erste Biografie über Heinrich Hoffmann, den Fotografen, Propagandisten und engen Vertrauten Adolf Hitlers.
Zum 80. Jahrestag der Befreiung: Die Geschichte eines der größten nationalsozialistischen Konzentrationslager in ihren wesentlichen Zügen, Entwicklungen und Zusammenhängen kompakt dargestellt.
Extreme Rechte instrumentalisieren, relativieren und verzerren die Geschichte.
Sport verspricht Ablenkung und Zerstreuung in krisenhaften Zeiten. Welche Rolle spielten sportliche Aktivitäten im Alltag der Menschen im Elsass während des Zweiten Weltkriegs?
Zum 60. Jahrestag des Frankfurter Auschwitz-Prozesses untersucht Kerstin Steitz Texte und Filme, die sich kritisch mit dem Gerichtsverfahren auseinandersetzen und so literarische Gerechtigkeit walten lassen.
Das Reichsinnenministerium, das Bundesinnenministerium und das Innenministerium der DDR zwischen Kontinuitäten und politischer Systemabhängigkeit.
Anhand der Nachgeschichten der Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme zeigt Maik Ullmann auf, wie Erinnern an die Opfer und Überlebenden an den historischen Orten in Deutschland möglich wurde.
Erstmals wird eine zentrale Bildquelle des Holocaust sowohl komplett wiedergegeben als auch lückenlos die Überlieferungsgeschichte geklärt.
»Weltweit geht es den Populisten darum, die selbstkritische Auseinandersetzung mit der je eigenen Geschichte als antinationale Umtriebe zu stigmatisieren.«
Different perspectives on the controversially discussed »Jewish Councils«
Zwischen Verfolgung, Liberalisierung und Aufbruch: Am Beispiel Frankfurt am Mains wird die Geschichte sexueller Minderheiten im 20. Jahrhundert erzählt.
Die erste fundierte Biographie des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera - und die erste eingehende Studie über den politischen Bandera-Kult
Eingängig und stimmungsvoll verfolgt Andreas Wagner am Beispiel seiner eigenen Familie den Wandel von Landwirtschaft und Weinbau über fünf Generationen hinweg.
Alfred Landeckers Leben veranschaulicht das Schicksal der damals überwiegenden Mehrheit der jüdischen Menschen im Deutschland des 20. Jahrhunderts
Die Biographie eines bedeutenden Historikers als Studie zur Geschichte der intellektuellen Figur des »deutschen Sonderwegs«.
Als erste Einrichtung erforschte das Institut für Zeitgeschichte die NS-Diktatur – 75 Jahre nach seiner Gründung ist es Zeit für eine Bilanz.
Das demonstrative Streben der Universität um nationalsozialistische Größe und die immer raschere Militarisierung eröffneten Naturwissenschaftlern in Frankfurt am Main bisher ungeahnte Möglichkeiten.
Fritz Bauers letztes großes Strafverfahren: die in der Ukraine begangenen Verbrechen des Sonderkommandos 4a vor Gericht
Ausgrenzung und Vertreibung, Exil und Remigration führten zu einem irreversiblen Bruch im Leben des Ehepaars Leibholz – auch in der eigenen Familie Bonhoeffer.
Der Rechtsterrorismus in der Bonner Republik wird erstmals eingehend in seiner ganzen Bandbreite untersucht.
Das Massaker von Marzabotto ist das schwerste von Deutschen an italienischen Zivilisten begangene Kriegsverbrechen. Tathergang und langwierige juristische Aufarbeitung werden hier rekonstruiert.
In über 300 Biografien erinnert das Buch an Rotary-Mitglieder, die unter dem Druck des Nazi-Regimes aufgrund ihrer Herkunft oder politischen Einstellung aus deutschen und österreichischen Clubs ausgeschlossen wurden.