Dieser Debütroman erkundet die Kindheit eines aufmerksamen Jungen zwischen rauem Dorfalltag, vom Krieg geprägten Erwachsenen und ersten poetischen Eindrücken.
»Wünschten Sie nicht auch, Sie würden sich weniger für sich interessieren?«
Ein Mann auf der Suche nach dem Sinn des Lebens – ein bewegendes Roadmovie!
Diese fiktive Autobiographie J.D. Salingers kombiniert Fakten und Fiktion, um ein faszinierendes Rätsel, einen Roman und ein Porträt einer Ära zu schaffen.
Neue Essays Alfred Brendels – zu Musik, Literatur und über das Altern.
Verse, die zwischen lebensgeschichtlicher Traulichkeit und philosophischer Weite schwingen, zwischen den Seen und Sommerwiesen der Kindheit und surrealen Traumlandschaften.
Erstmals wird eine zentrale Bildquelle des Holocaust sowohl komplett wiedergegeben als auch lückenlos die Überlieferungsgeschichte geklärt.
Ein Buch über Bücher. Für alle, die sich für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Publizierens interessieren.
Band 51 des Lessing Jahrbuchs enthält ein Forum zum Thema »Die europäische Aufklärung und die Wahrnehmung außereuropäischer Völker«, das insbesondere auf die philosophischen und anthropologischen Hintergründe der Wahrnehmungsmuster fokussiert. Georg Forsters »Reise um die Welt« (1777–1780) fungiert dabei als ein besonderer Schwerpunkt. Ferner enthalten sind Beiträge zur Bedeutung von Sophokles’ »Philoctetes« für Lessings »Laokoon«, zur Darstellung der Kreditkrise von 1763 in Lessings »Minna von Barnhelm« und zur Rezeption von Lessings »Nathan der Weise« in Deutschland in den 1930ern.
Die Entwicklung der Denkmotive des Heidegger-Schülers Karl Löwith über Friedrich Nietzsche und Jacob Burckhardt zu einer »Kunst der Resignation« auf Grundlage seiner Italien-Briefe
»Worte enthalten immer Fragen. Worte bezweifeln die Bilder. Worte umkreisen die Bestandteile von Bildern und zerlegen sie. Bilder begnügen sich mit dem Schmerz. Worte wollen vom Ursprung des Schmerzes wissen.« Peter Weiss
Eine kleine Sensation: Im Nachlass entdeckt, wird im Rahmen der Werkausgabe erstmals Hermann Borchardts zweiter Roman »Geschichte einer Edelfrau. Liebesroman aus deutscher Vergangenheit« präsentiert.
Alfred Landeckers Leben veranschaulicht das Schicksal der damals überwiegenden Mehrheit der jüdischen Menschen im Deutschland des 20. Jahrhunderts
Emmy Hennings’ Briefe, ein entscheidender Teil ihres Lebenswerkes, werden nun mit allen Eigenheiten ungekürzt wiedergegeben.
Keine Straße des berühmt-berüchtigten Berliner Bezirks Neukölln ist so verrufen wie die Sonnenallee – doch die wahren Verhältnisse sprechen eine differenziertere Sprache.
75 Jahre nach seiner Verabschiedung ist das Grundgesetz so beliebt wie nie zuvor. Wie aber entstehen diese Gefühle, und welche Bindungskraft entfalten sie?
Die Geschichte eines jüdischen Emigranten, der als Flaneur in Paris auf der Suche nach einer besseren Zukunft seiner Vergangenheit begegnet
Ausgrenzung und Vertreibung, Exil und Remigration führten zu einem irreversiblen Bruch im Leben des Ehepaars Leibholz – auch in der eigenen Familie Bonhoeffer.
Mit Giovanni Pascoli beginnt in Italien das 20. Jahrhundert.
Einfühlsam, wortgewaltig und analytisch brillant: die Lebensgeschichte Theodor Lessings erzählt von Rainer Marwedel
Der Rechtsterrorismus in der Bonner Republik wird erstmals eingehend in seiner ganzen Bandbreite untersucht.
Es wird Zeit, sich im Kampf gegen Rechtsextremismus den Geschichten der Zeitzeug*innen neu zu widmen.
Die erste historische Studie über eine der bedeutendsten rechtsextremen Parteien in Deutschland.
Rilke und das Judentum - 100 Jahre »Duineser Elegien«