Lese- und Gebrauchsspuren in Autorenbibliotheken geben Auskunft über die Lektüre- und Schreibpraxis von Autorinnen und Autoren.
Die erste Dokumentation zur radikalsten Zeitschrift der westdeutschen Frauenbewegung.
Unternehmerisches Genie, Philanthrop, Politiker und Mäzen - das beeindruckende Wirken und Engagement Oscar Troplowitz` und seiner Frau Gertrud.
Max Weber stellt vielschichtig die Frage nach dem modernen Menschen. Der biographische Essay umreißt sein Denken in den Horizonten von Kultur, Wissenschaft und Politik.
50 Jahre nach seinem Tod erscheint die »unpublished political philosophy« von Hannah Arendts Ehemann Heinrich Blücher.
Über das Lesen als Akt der weiblichen Selbstbestimmung.
Vergleich der Praxis der Interpretation samt deren Geltungsansprüchen in der Rechtswissenschaft und in der Literaturwissenschaft.
Wie Intellektuelle das Gesicht der Bundesrepublik formten und dafür die Medien nutzten.
Schiffbruch als Ende und Anfang in der europäischen Neuzeit aus geschichts-, literatur- und bildwissenschaftlicher Perspektive.
Ein umfassender Blick in das Werk der Künstlerin, die mitunter den Kontext zum Gegenstand und den Gegenstand zum Kontext macht.
Das Vermächtnis des großen Historikers zur Geschichte der Demokratie in Deutschland.
In diesem Band versammelt der Autor Aufsätze und Reden aus den letzten Jahrzehnten, die im Zusammenhang mit Jahrestagen, Ehrungen und Jubiläen entstanden sind.
Sind wir alle gleichzeitig jetzt? Geschichtsschreibung unter den Bedingungen der Vielzeitigkeit.
Aus der Werkstatt eines der kreativsten und produktivsten Typographen und Buchgestalter unserer Zeit.
Verdrängt die konkrete Erfahrung die abstrakte Reflexion als Mittel, um die Wahrheit zu erkennen?
Der schöngeistige, eigensinnige Wohltäter und das Schicksal seiner Kunstsammlung: Biographie und Film bieten eindrückliche Einsichten in Emdens Leben.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Textsorte »Roman« als Buch. Der Autor schlägt für den Roman eine mediensensible Lektüre vor, die historisch und systematisch seine spezifische Verfasstheit als Buch berücksichtigt.
Die Geschichte anatomischer Körperbilder in Wien um 1925 zwischen der Neuordnung des Körperinneren und einer Reform der Gesellschaft.
Die Rezeption des »Klassischen« im 20. Jahrhundert aus literaturgeschichtlicher, kunst- und architekturhistorischer sowie aus ideengeschichtlicher Perspektive betrachtet.
Die New Yorker High Society - Lifestyle, Reisen und Selbstinszenierung im Zeichen der Massenmedien.
Über die musikalischen Wurzeln von »Stimmung« zwischen Sphärenharmonie und physiologischer Ästhetik.
Gegenseitige Wahrnehmung und Einflüsse von »1968« in der Stadt und auf dem Land.
In Zeiten von Dauerkrise und Untergangslust: Wie ist eine wünschenswerte Zukunft überhaupt noch vorstellbar?
Eine Kritik an der kritiklosen Haltung der Öffentlichkeit gegenüber der Digitalisierung und den technokratischen Grundzügen unserer Zeit, die die aus dieser Haltung entstehenden Gefahren aufzeigt.