Indiens Weg zur Technologienation nach 1947 – eine internationale Geschichte des digitalen Zeitalters.
Pflanzen, Tiere, Geister, Götter: Über soziale Grenzziehungen und die Kommunikation mit Nicht-Menschen in der Vormoderne.
Jan Sehn und die Ahndung der Verbrechen von Auschwitz.
Sex, Wahnsinn, Mord – Wie der größte Medienskandal der USA um 1900 die High Society hervorbrachte.
In welchem Zusammenhang stand die Ansiedlung »Volksdeutscher« in den annektierten Gebieten mit der Ermordung der jüdischen Bevölkerung?
Die visuelle Inszenierung von Macht im Nationalsozialismus.
Ein neuartiges Ministerium und die Frage nach Kontinuität und Diskontinuität.
Gärten als Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens, Träumens, Lernens und Repräsentierens.
Das noch weithin unbekannte Schicksal der »Teheran-Kinder«.
Die Geschichte des sexuellen Schutzalters: Sie zeigt die Vulnerabilität von Kindern in einer generationen- und geschlechterhierarchischen Gesellschaft.
Für die Kritische Theorie Max Horkheimers war das Judentum, als Erfahrung und Idee grundlegend.
Wie traten die Gesellschaften in Deutschland und Frankreich in den Zweiten Weltkrieg ein? Ein Buch über Kriege im Frieden und Frieden in Kriegszeiten.
Die Erinnerung an Fritz Bauer als identitätsstiftendes geschichtspolitisches Narrativ.
Neueste Forschung zur europäischen Dimension der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Verbrechen.
Emanzipation und Sichtbarkeit: Über queeres Engagement jenseits der Metropolen.
Fußball in der »Hauptstadt der Bewegung« – Ein Verein als Teil der deutschen Gesellschaft der NS-Zeit.
Die SA-Wachmannschaften der Emslandlager in einem Spannungsfeld aus Gemeinschaftsbildung, Gewaltpraxis und völkischem Gestaltungsanspruch.
Wozu noch NS-Geschichte?
Über die Nachkriegserfahrungen von NS-Verfolgten aus West- und Osteuropa.
Das Schicksal der spanischen Häftlinge in einem deutschen Konzentrationslager.
Die Umbrüche des 20. Jahrhunderts forderten die Göttinger Akademie heraus. Die Grenzen des verbindenden wissenschaftlichen Ethos traten dabei klar hervor.
Vielen Männern des SS-Lebensborn ist es gelungen, anonym zu bleiben – aber nicht allen: eine Geschichte über Doppelmoral, Geheimnisse und unendliches Leid.
Berlin in den »Goldenen Zwanzigern«: eine Familiensaga im Spiegel der jüdischen Kultur.
Ein Beitrag zur Zeitgeschichte der Schule und der westdeutschen Bildungsreform.