Wie prägte das Fernsehen unseren Blick auf die Unruhen der 1960er Jahre?
Kinder als Überlebende der NS-Verfolgung und als Displaced Persons nach 1945.
Reflexionen über das Vermächtnis eines großen Historikers.
Die politischen, ökonomischen, kulturellen und emotionalen Hintergründe des »Gulaschkommunismus« am Beispiel der Mode.
Über den Umgang mit historischen Räumen und Grenzen in Ostmittel- und Südosteuropa.
Potenziale, Quellen und Methoden eines jüngst etablierten Forschungszweiges.
Ausgewählte Germanisten und Romanisten von der Universitätsgründung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs - zum hundertjährigen Jubiläum der Universität Frankfurt neu in den Blick genommen.
In der Reihe »Search and Research« werden Vorträge, Forschungsberichte und Symposien veröffentlicht, die im Rahmen des »Yad Vashem International Institute for Holocaust Research« entstanden sind.
Eine der führenden Zeitschriften zur Holocaustforschung mit hochkarätigen Beiträgern aus aller Welt. Alle Bände sind komplett englischsprachig.
Die Konstitution des modernen Subjekts in der »Ausnahme«: über Normierungsprozesse sowie das Zusammenspiel von Emanzipation und Einpassung.
Der Freiheitsbegriff in den deutschen Besitzungen der schwedischen Krone zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Über Logiken und Kontexte des Rückgriffs auf reale oder vermeintliche europäische Scheidelinien mit Nord-Süd-Verlauf.
Das Periodikum der historischen Landesforschung für Niedersachsen und Bremen.
ZeitRäume versammelt jährlich eine Auswahl von zeitgeschichtlichen Analysen, die am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF) vorgestellt wurden oder aus der Arbeit des Instituts entstanden sind.
Digitale Anwendungen ermöglichen neue Zugänge zur Topographie der nationalsozialistischen Verbrechen.
Polnische Hooligans - eine wissenschaftliche Annäherung.
Die ost- und westdeutsche Zeitgeschichtsforschung nach 1945 aus erfahrungs- und beziehungsgeschichtlicher Perspektive.
Der deutsche Offizier im Diskurs und als (Spiegel-)Bild seiner Zeit (1800 -2000).
Gesundheit als Voraussetzung für Integration: Medizinische Versorgung und Migration.
Neue Wissensordnungen nach 1989: Ein Beitrag zur Geschichte des postsozialistischen Südosteuropas.