Каталог новой постоянной экспозиции Мемориального комплекса Бухенвальд
Die erste kultur- und geschichtswissenschaftliche Vermessung einer problematischen (Rechts-)Figur des 20. und 21. Jahrhunderts.
20.000 sowjetische Soldaten liegen auf dem Friedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Bergen-Belsen begraben.
Anlässlich des 75. Jahrestages der Schlacht um Stalingrad werden erstmalig private Dokumente eines der prominentesten Generäle präsentiert.
Kollaboration und Distanzierung in einer der größten naturwissenschaftlichen Forschungsinstitutionen während des Nationalsozialismus.
Der »lange Zweite Weltkrieg« der Niederlande als integrierte Geschichte der Gewalt unter deutscher Besatzung und im indonesischen Unabhängigkeitskrieg.
Ein Überlebender des KZ Bergen-Belsen besucht die Stationen seiner Verfolgung im Nationalsozialismus und seines Lebens unter kommunistischer Diktatur.
Pionierarbeit zur lokalen (Nicht-)Erinnerung an sowjetische Kriegsgefangene.
Erinnerungskultur und Geschichtspolitik der drei Nachfolgestaaten des »Großdeutschen Reichs« und ihre Verflechtungen.
Der Begleitband zu den Ausstellungen der Gedenkstätte Esterwegen präsentiert die Geschichte der Emslager in Bildern und Dokumenten.
Seit 1898 bildete die Kolonialschule im hessischen Witzenhausen Landwirte für den Einsatz in aller Welt aus.
Zwei Fotoalben als Zeugnisse von NS-Verfolgung und Exil.
Die Imagepolitik der Stadt München sollte ihr Ansehen als Symbolort des »Dritten Reichs« steigern und die Bindekräfte des Regimes entfalten.
Die erste umfassende Untersuchung der Geschichte der defensiven und offensiven Rüstungsforschung über chemische Massenvernichtungsmittel im Nationalsozialismus.
Neue Erkenntnisse über die Rolle der Technischen Hochschulen im Nationalsozialismus.
Die Nürnberger Gesetze: ein Überblick zum Forschungsstand.
Zwischen Gedenken und Stadtmarketing. Über die Rolle von Erinnerungsorten für Bewohner und Besucher.
Die Funktionsweisen der NS-Herrschaft in den Städten und Gemeinden werden durch die Finanzströme der öffentlichen Haushalte deutlich.
Städte als Spiegel der NS-Herrschaft.
Kinder als Überlebende der NS-Verfolgung und als Displaced Persons nach 1945.
Die Kraft der Gedanken gab der Familie Smend Halt in schwierigsten Zeiten.
Nationalsozialistinnen der ersten Stunde verfassen im Sommer 1934 ihre politischen Lebensgeschichten.
Ein herausragender Beitrag zur Erforschung von Bürokratie und Gewaltherrschaft im »Dritten Reich«.
Der Antikommunismus als Phänomen im 20. Jahrhundert.