Ricarda Huchs Hauptwerke werden neu gelesen und ihre Begegnungen mit Zeitgenossen rekonstruiert.
Das Goethe-Jahrbuch 2011 versammelt die Vorträge der Konferenz »Goethe und die Künste«, die im Juni 2011 ca. 600 Goethefreunde aus 20 Ländern in Weimar zusammengeführt hat.
Die Literatur W. G. Sebalds wird seit Jahren verehrt und dabei verkannt. Sein essayistisches Werk liefert den Schlüssel zur Selbstpositionierung im literarischen Feld.
Der Krieg und seine Inszenierungen in Literatur und audiovisuellen Medien.
Kempowskis kunstreligiöses Konzept in seiner fast vierzigjährigen Entwicklung.
Literarische und wissenschaftliche Austauschbeziehungen zwischen den deutschsprachigen Ländern und den Vereinigten Staaten in der Zeit des Kalten Krieges.
»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ 18. J) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.
Ein genauer Blick auf den originellen Lyriker.
Impulse zu neuen Themen und Fragestellungen der Deutschvermittlung in Lehre und Forschung in der westeuropäischen Auslandsgermanistik.
Wir sprechen im Alltag, »wie uns der Schnabel gewachsen ist«, und tatsächlich sind die Schnäbel vielfältig gewachsen.
Eine literatursoziologische Studie über die Inszenierung von Generationalität und ihre Funktionen.
Ein persönliches Zeugnis der Nietzsche-Verehrung eines bedeutenden Germanisten.
Das Jahrbuch der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt erscheint jeweils im Frühjahr.
Ein wichtiger Baustein zu einer Kulturgeschichte des Fremden – mit zahlreichen Beispielen aus der europäischen Literatur und Kunst.
Wegweisende Essays von Norbert Miller zu seinem 75. Geburtstag am 14. Mai 2012.
Die Brüchigkeit des autobiographischen Pakts als Merkmal moderner Selbstzeugnisse.
Analyse einer einzigartigen Quelle der Briefkultur des späten 18. Jahrhunderts.
Eine Auswahl ihrer einflussreichsten Essays der großen New Yorker Philosophin und Literaturtheoretikerin in deutscher Sprache.
Paul Raabe berichtet über seine bibliographischen Erfahrungen und Arbeiten aus mehr als fünfzig Jahren und stellt sie den Ergänzungen seiner eigenen Bibliographie von 2002 bis 2011 voran. Der Band erscheint zum 85. Geburtstag des Autors.
Eine der großen Gestalten der Weltliteratur als Projektionsfläche antisemitischer Stereotype.
Das Werk von Gertrud Kolmar - in seinen intertextuellen Konstellationen und Kontexten neu gelesen.
Die Erinnerungen von Ernst Jüngers letztem Sekretär und 35 unveröffentlichte Briefe Jüngers
Ein interdisziplinärer Blick auf das Werk von Margarete Susman.
Strategien und Gefährdungen jüdischer Traditionsvermittlung von der Bibel bis in die Gegenwart.