Dieser Band bietet eine aktuelle Gesamtdarstellung von Lessings Werk, die eine Bestandsaufnahme der Forschung liefert, neue Akzente setzt und ein Bild der Epoche zeichnet.
Die erste umfassende Untersuchung über die zentrale Bedeutung der Gattungskategorie für das Werk Robert Walsers.
Was wäre gewesen, wenn? Jüdisches Möglichkeitsdenken in der utopischen Literatur und Ideen der Diaspora.
Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Petra Morsbach, die den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für ihren Roman »Justizpalast« erhielt.
Zur Geschichte der einzigen staatlichen Schriftstellerhochschule in der DDR und ihrer Funktion und Bedeutung im literarischen Raum der DDR.
Autorenbibliotheken bieten einen bisher kaum genutzten Zugang zu Schriftstellerinnen und Schriftstellern und ihren Werken. Die Fallstudien des Bandes beleuchten das Verhältnis von Autorschaft und Bibliothek systematisch.
Das Goethe-Jahrbuch 2017 versammelt die Vorträge der Konferenz »Globalisierung als Chance? Goethe und die Weltliteratur«, die im Juni 2017 zahlreiche Gäste aus der ganzen Welt in Weimar zusammengeführt hat.
Von Jurek Beckers »Jakob der Lügner« bis zu Art Spiegelmans »Maus«: Wichtige Texte der Holocaustliteratur neu gelesen.
Joanna Nowotny untersucht in ihrer groß angelegten Studie, welche Spuren Kierkegaards Schreiben und Denken im theoretischen Diskurs und der literarischen Kultur der jüdischen Moderne hinterlassen haben.
Eine kulturhistorisch an den Wechselwirkungen von Raum und Zeit orientierte Geschichte der DDR- und Post-DDR-Literatur.
Interaktive Gattungen machen dominante Linien der komplexen Austauschbeziehungen zwischen Literatur und Physik im 20. Jahrhundert lesbar.
Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin trugen maßgeblich zum Aufbau und zur Konsolidierung der Bundesrepublik und der DDR bei. Wie und mit welchem Personal dies nach dem Nationalsozialismus geschah, zeigt eine Forschungsgruppe unter Leitung von Frank Bösch und Andreas Wirsching anhand von bisher unbekannten Archivakten.
»Das achtzehnte Jahrhundert« wurde 1977 als Mitteilungsblatt der »Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts« (DGEJ 18. J) gegründet und erscheint seit 1987 als wissenschaftliche Zeitschrift.
Das Jahrbuch dokumentiert die Veranstaltungen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Eine Geschichte materieller Textualität und sozialer Medienpraktiken, die Philologie und historische Buchforschung systematisch verknüpft.
Diese erste umfassende Betrachtung von Emmy Hennings’ Beitrag zur Literatur der Avantgarde rückt die Geschichte der Dada-Bewegung in ein neues Licht.
Dynamische Kultur - Claudia Keller widerlegt ein gängiges Bild von Goethes ungeschriebenem Italienbuch.
Zum 60. Jahrestag des Romans »Nackt unter Wölfen« ein elementarer Beitrag zur Entmythologisierung des Buchenwaldgedächtnisses.
Die Rivalität zweier schwieriger Charaktere: Ernst Kreuder und Horst Lange kämpften beide mit der Ideologie des Nationalsozialismus. Nach dem Krieg ringen sie miteinander und mit dem Erfolg, der Kreuder beschieden und Lange versagt blieb.
Meisterhafte Untersuchungen des renommierten Raabe-Kenners Hans-Jürgen Schrader.
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung vergibt jedes Jahr den Johann-Heinrich-Voß-Preis, den Friedrich-Gundolf-Preis, den Johann-Heinrich-Merck-Preis, den Sigmund-Freud-Preis und den Georg-Büchner-Preis.
Über einen literarischen Grenzgänger, der das Leben und Schreiben in zwei Ländern
Das Œuvre und die philologisch-hermeneutische Praxis eines großen Lesers, der nach seiner Emanzipation vom George-Kreis auch ein Dichter blieb, erscheint hier in neuem Licht.
Die Studie untersucht die Medienstrategien und Selbstentwürfe des Göttinger Hains.