Eine Kulturgeschichte des Heimwerkens in der Bundesrepublik.
Die Kraft der Gedanken gab der Familie Smend Halt in schwierigsten Zeiten.
Nationalsozialistinnen der ersten Stunde verfassen im Sommer 1934 ihre politischen Lebensgeschichten.
Lügensteine, Pilgerflasche, Sumpfzypresse: Die Rheinische Wunderkammer zeigt Objekte aus der 200-jährigen Geschichte der Universität Bonn
Erstmals wird der Umgang der Versicherungswirtschaft mit den Risiken der Atomenergie im Spannungsfeld zwischen Politik und Öffentlichkeit untersucht.
Ein herausragender Beitrag zur Erforschung von Bürokratie und Gewaltherrschaft im »Dritten Reich«.
In Essay und Gespräch gibt der Kunstkritiker Eduard Beaucamp Auskunft über das Panorama der »Leipziger Schule« um und nach Werner Tübke.
Der Antikommunismus als Phänomen im 20. Jahrhundert.
Die Geschichte Polens in der Zwischenkriegszeit als Teil einer europäischen Verflechtungsgeschichte.
Vom Potsdamer Stadtschloss bis zur arabischen Halbinsel: über historische Authentizität als identitätsstiftenden Faktor für Städte und Regionen.
Die politischen, ökonomischen, kulturellen und emotionalen Hintergründe des »Gulaschkommunismus« am Beispiel der Mode.
Europäische Metropolen des 20. Jahrhunderts als Motoren kulturpolitischer Innovationen.
Mit dem Deportationsbefehl in der Hand: eine jüdische Überlebensgeschichte aus dem zerbombten Dresden.
Über den Umgang mit historischen Räumen und Grenzen in Ostmittel- und Südosteuropa.
Potenziale, Quellen und Methoden eines jüngst etablierten Forschungszweiges.
Armin Sandigs Aquarelle spiegeln ihre Entstehung an fernen, südländischen Meeren wider.
The catalogue to the new permanent exhibition at the Buchenwald Memorial.
Der »Jägermeister«-Gründer Curt Mast als Unternehmer und Kommunalpolitiker.
Ein komplexes, ambivalentes und widersprüchliches Bild einer Zeit des Übergangs.
Die Erinnerungen der Wiederentdeckerin der Werke Felix Nussbaums - mit großer Klarheit und bewegend geschrieben.
Die Gründung der WHO und der Kampf um eine neue politische Weltordnung im 20. Jahrhundert.
Privates Leben und politischer Alltag: Die individuelle Verarbeitung des Nationalsozialismus in Selbstzeugnissen »gewöhnlicher« Menschen.
Ein kleiner Ort mit großer Symbolkraft: Friedland als Ort des Neubeginns für Millionen von Heimatlosen und Heimkehrern.
Ausgewählte Germanisten und Romanisten von der Universitätsgründung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs - zum hundertjährigen Jubiläum der Universität Frankfurt neu in den Blick genommen.