Ein literarisch-verspielter Text über Zugehörigkeit und Abgrenzung, über die Schwierigkeiten und Heiterkeiten des Heranwachsens.
Geprägt vom Gefühl existentieller Ortlosigkeit und geschützt vor äußerer Gefahr: Georges-Arthur Goldschmidt über seinen ganz persönlichen Kampf ums Überleben.
101 Mikromärchen, Legenden, Fabeln und Betrachtungen der Zeit. Robert Schneider schreibt unerwartet, ist kritisch, richtet den Blick auf Geschehenes oder Ersehntes.
Literarische Reisereflexionen von Matthias Politycki, Marion Poschmann, Michael Kumpfmüller, Mirko Bonné und Judith Hermann.
Auftakt zur kommentierten Ausgabe der Werke Hermann Borchardts in fünf Bänden.
Diese Geschichten entwerfen ein Panorama der Gegenwart. Bunt schillernd, scharf konturiert und auf famose Weise ein kaleidoskopisches Ganzes ergebend.
Bisher unveröffentlichte Prosa aus dem Nachlass Kurt Martis.
Der Briefwechsel zwischen der Gründerin des Allensbacher Instituts für Demoskopie und dem deutschbaltischen Autor Fred von Hoerschelmann.
Zeitlebens hat Rudolf Borchardt den Ehrgeiz, ein Theaterautor zu werden wie sein Freund Hofmannsthal, und pendelt experimentell zwischen dem »kulinarischen Theater« Max Reinhardts und dem »epischen Theater« Sternheims, Wedekinds oder Brechts.
Die Anthologie präsentiert erstmals literarische Abschlussarbeiten der Autoren des DDR-Literaturinstituts »Johannes R. Becher« von 1955 bis 1993.
Mit diesem Doppelband der ›Sämtlichen Werke‹ liegt Rudolf Borchardts erzählerisches Werk aus den Jahren 1901 bis 1939 jetzt vollständig vor.
»Wenn es die Tagesordnung erlaubte, kamen wir schnell zur Sache, ob Schätzchen oder nicht.«
In seinem ersten Erzählband zeichnet Lukas Bärfuss eine irritierende Kartographie der Passionen.
Eine umfangreiche Werkausgabe des Hörspiel-Pioniers Fred von Hoerschelmann.
Samuel Becketts schaurige Parabel typographisch gestaltet von Klaus Detjen.
Ein spannender Streifzug durch die Geschichte der Erzählkunst anhand von drei Dutzend Geschichten aus 250 Jahren.
Faszinierende Einblicke in das Schaffen von zehn herausragenden Gegenwartsautorinnen und -autoren.
Ein verbummelter Student im Berlin der Jahrhundertwende...
Kunerts Betrachtungen sind dem Heute ebenso verpflichtet wie der Ewigkeit. Scharf gedacht, pointiert formuliert, stets offen für Neugier und Überraschungen.
Piwitt hört sehr genau zu, sieht noch genauer hin und teilt seine präzisen Beobachtungen mit der überraschten, ertappten und amüsierten Leserschaft.
»Das Beet des Zaddiks« erzählt über jüdisches Leben vom Mittelalter bis heute in Polesien, einem großen Sumpfgebiet zwischen den Flüssen Bug und Pripjat, das im Mittelalter zur Kiewer Rus und später zu Polen-Litauen gehörte. Heute ist es ein Teil von Weißrussland.
Die 1955 gegründete Vierteljahresschrift wurde in Anknüpfung an die von Friedrich Schiller herausgegebene Monatsschrift benannt und widmet sich »ohne Scheuklappen und unabhängig von Moden« (WDR) allen Aspekten zeitgenössischer Literatur.
Thomas Blubacher erzählt diese wechselvolle Schauspielerinnen-Biographie spannend, temporeich und mit großartiger Genauigkeit als ein Kaleidoskop der Theatergeschichte im 20. Jahrhundert.