Liebesgedichte der »deutschen Sappho«, zum großen Teil bisher unveröffentlicht.
Karl Wolfskehls bedeutendes lyrisches Spätwerk, kommentiert von dem Wolfskehl-Biografen Friedrich Voit.
Die Briefe dieses Bandes sind durch die Ära der »Heiligen Allianz«, die Revolutionen in Südeuropa, den beginnenden griechischen Befreiungskampf und den erneuten Einmarsch französischer Truppen in Spanien bestimmt.
Sie fühlten sich als Romeo und Julia, als Odysseus und Penelope, verglichen sich mit Tristan und Isolde - in den Liebenden der Literatur spiegelten sich für Claire und Yvan Goll die eigenen Gefühle, die Dimensionen der eigenen Beziehung wider.
Von den »Geharnischten Sonetten« bis zum Mythos von Barbarossa im Kyffhäuser - Friedrich Rückerts politische Zeitgedichte.
Armin T. Wegner: Eine lange zum Schweigen verurteilte Stimme wird hörbar - hochaktuell und international. Originalaufnahmen des Autors, Lesungen aus seinen Werken und Vertonungen.
Bisher ungedruckte Zeugnisse einer kurzen Freundschaft im Zeichen Hölderlins - vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs.
Mit unveröffentlichtem Material aus dem Nachlass des großen Essayisten.
Von Worpswede über die Azoren nach Guayaquil - Geschichten im, am und auf dem Meer, erzählt mit überbordender Phantasie und Abenteuerlust.
Zum 70. Todestag der großen italienischen Lyrikerin am 3. Dezember 2008 erscheint diese umfangreiche Auswahl ihrer Gedichte in einer zweisprachigen Ausgabe.
Höltys Gedicht »Üb immer Treu und Redlichkeit« gehört zum Kanon der deutschen Lyrik.
Karl Kraus persönlich in über 300 bekannten und unbekannten Zeugnissen.
Das Reisetagebuch einer Hofdame als bedeutsames Dokument zur Biographie der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach und aufschlussreiche Quelle für das »Arkadien-Erlebnis« deutscher Reisender im 18. Jahrhundert.
Erstmals sämtliche Erzählungen Joseph Breitbachs in einem Band.
Nachdem heute Dichter wie Karl Wolfskehl oder Ludwig Derleth als Erscheinungen eigenen Gepräges im Rahmen des Blätter-Kreises gewürdigt werden, erhebt sich die Frage, ob nicht auch andere Beiträger - die sogenannten George-Epigonen - bei näherem Zusehen ein schärferes Profil gewönnen.
Eine Publikation der Stiftung Castrum Peregrini, bereits in Amsterdam erschienen.
Eine Publikation der Stiftung Castrum Peregrini, bereits 1972 in Amsterdam erschienen.
Ernst Gundolf galt im George-Kreises als »Weisheitsrat«, auf dessen philosophisches und künstlerisches Urteil man viel hielt. Dabei lebte er zurückgezogen und beinah asketisch. Dichten, Zeichnen und Malen gehörten zu seiner meditativen Lebensführung.
Für das Selbstverständnis der Nachkriegsgeneration ist die genaue Einsicht in Wesen und Denkart der Männer, die das geistige Leben Deutschlands in den Jahrzehnten vor der Katastrophe bestimmt haben, eine unerlässliche Voraussetzung.
Dies ist kein Reiseführer, kein Handbuch. Das Spanien der Briefe ist heute so wenig mehr anzutreffen wie das Italien der Italienischen Reise.
Der vollständig edierte Briefwechsel ist mit einem ausführlichen Kommentar versehen. Die Einleitung des Herausgebers stellt den zeitgeschichtlichen Kontext her und skizziert eine der bis heute am heftigsten umstrittenen Figuren des George-Kreises.
Karl Wolfskehl und Friedrich Gundolf waren nahe Freunde des Dichters Stefan George. Dieser Briefwechsel vertieft und erweitert das Bild ihrer dichterischen Freundschaft. In ungewohnt vertrautem Umgangston nimmt der Leser teil am Entstehen ihrer Werke.
Der Kunsthistoriker Bert Treffers nähert sich der persönlichen Erlebniswelt des Künstlers und seinem ausserordentlichen Werk und untersucht den spirituellen Rahmen, innerhalb dessen der Künstler arbeitet.
Karl Wolskehl, Friedrich Wolters, Friedrich Gundolf, Kurt Hildebrandt, Robert Boehringer, Kurt Singer, Wilhelm Stein, Ernst Morwitz und Rudolf Borchardt