Dies ist ein kleiner, großer Roman über das Weggehen und das Wiederkommen, über Heimat und Fremdheit, über die Frage, wohin man gehört und was man vom Leben will.
Eine Autobiographie als »halsbrecherisch anmutende Zickzackroute« zwischen Düsseldorf Benrath und Prenzlauer Berg.
Der Roman einer Nacht, in der fast alles zur Sprache kommt.
Langeweile, Sinn- und Liebesverlust sind die Symptome der Eurokokke. Ein mit aufwühlender Direktheit erzählter Roman aus dem Jahr 1927, der auch heute noch Symbolkraft hat.
Ein unbedingt wiederzuentdeckender Roman der 1920er Jahre, der die Sehnsucht nach Versöhnung von Mensch und Maschine und nach einem Frieden zwischen Natur und Mensch beschreibt.
Originell und unverbraucht - auch in »Septembergewitter« erweist sich Friedo Lampe als Meister des Magischen Realismus.
Sabine Peters Prosa führt kaleidoskopartig eine locker gefügte Folge von Personen vor. Dabei gelingt es ihr, diese Personen mit ihren eigenen Stimmen sprechen zu lassen.
Sabine Peters' Prosa führt kaleidoskopartig eine locker gefügte Folge von Personen vor, die sie mit ihren eigenen Stimmen sprechen läßt.
Originell und unverbraucht - Friedo Lampe gilt als Meister des Magischen Realismus
Die früh verwitwete Martha Wolg, Tochter einer aus Westposen nach Berlin übersiedelten assimilierten jüdischen Familie, lebt allein mit ihrem Kind Ursula. Es ist das Berlin der späten zwanziger Jahre.
»Vergehendes Blau« ist das szenische Protokoll einer schrittweisen Nachlaßauflösung.
Dorfgeschichten, so scheint es, ereignen sich außerhalb der Gravitätszentren des gesellschaftlichen Lebens. Nicht so in Hugo Dittberners Roman: Gewalt bricht ein in das Dorf; es kommt zu Übergriffen rechtsradikaler Jugendlicher.
Yvan Goll hat in dem Werben dreier junger Männer um Lola ein satirisches Bild der verschiedenen geistigen Strömungen Europas geschaffen, die alle auf ihre Weise im Grau in Grau eines ideenlosen Alltags enden.