Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert –
Bayerische Akademie der Schönen Künste Jahrbuch 38/2024
»Sich der sichtbaren und unsichtbaren Unterstützung bewußt zu sein, die die Freunde nah und fern dem einzelnen gaben: das war das Wichtigste, dessen es zum Überleben bedurfte.«
Die erste Monografie über einen der Hauptverantwortlichen für den Holocaust hinter der Ostfront im Sommer 1941.
Eine Gesellschaft auf ihrem unwahrscheinlichen Weg in die Moderne: Dargestellt werden soziale Strukturen und ihre Veränderung, verbunden mit einer Medientheorie und den Selbstbeobachtungen in der Sozialphilosophie.
Wie die Deutschen sich mit ihren Fotografien als Teil der »Volksgemeinschaft« inszenierten - oder sich ihr in seltenen Fällen widersetzten
Legenden um eine Uranforschung im NS-Staat wirken bis heute nach. Mark Walker analysiert sowohl die Geschichte um »Hitlers Atombombe« als auch ihre Aufarbeitung in der Nachkriegszeit.
Wie der Stadtraum zum umkämpften Raum wurde und die Idee des »Generalplans« entstand: ein Panorama der langen Jahrhundertwende.
Eine Frage des guten Geschmacks: In der revolutionären Zeit um 1800 veränderte Musik die Gesellschaft und das moderne Konzertwesen bildete sich heraus.
Über das Erinnern jüdischer Überlebender der Shoah in der DDR als eigensinnige Praxis.
Die Fürstäbtissinnen, ihre Stifte, Geistlichen, Notare, Lehensleute und Kontrahenten in der Siegelrepräsentation vom 9. bis zum 17. Jahrhundert
Aus Wohnzimmerseminaren jüdischer Ausreiseantragsteller:innen kamen in der späten Sowjetunion Impulse für judaistische Forschungen – einer Wissenschaftsdisziplin, die es offiziell gar nicht gab.
Zwischen 1950 und 1989 wurde im Emsland und in der Grafschaft Bentheim der »Emslandplan« umgesetzt, was die Region nachhaltig prägte. Anhand von 75 Kapiteln werden Einzelepisoden des Programms vorgestellt.
For the first time, Nazi forced labour is documented in its pan-European dimension as a racist social crime.
Die Landesgeschichte Nordwestdeutschlands hat vielfältige koloniale Bezüge aufzuweisen, die in diesem Band vorgestellt und diskutiert werden.
Wie können wir dem Anstieg autoritärer Einstellungen und dem Vertrauensverlust in europäischen Gesellschaften entgegenwirken? Expert:innen und Schriftsteller:innen geben umfragebasierte Antworten.
Ab Ende der 1950er-Jahre engagierten sich die Deutsch-Israelischen Studiengruppen an westdeutschen Universitäten für die NS-Aufarbeitung, gegen den Antisemitismus und für engere Kontakte mit Israel.
Emmy Beckmann – eine Frau, die entschlossen alle Möglichkeiten ihrer Zeit nutzte, um politisch Einfluss zu nehmen und damit wesentlich zur Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft beitrug.
Die Regierungszentrale der BRD im Spannungsfeld von demokratischem Aufbruch und Nachwirkungen des Nationalsozialismus
Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs forderte das »Lager in Bewegung« noch Tausende Todesopfer.
Ausgiebige Einblicke des Malers in Arbeitsweisen, Inspirationen und Traditionen: »Lernt mich langsam lesen.«
Den Bau der Pyramiden von Gizeh beobachten – und dann gleich weiter ins antike Rom? Das und mehr soll mit Virtual Reality möglich werden. Doch was macht das mit unserem Verständnis von Geschichte?
Pandemien, Kriege, Klimanotstand: Auch in der Vergangenheit haben die Menschen verheerende Katastrophen erlebt. Was können wir aus ihren Erfahrungen lernen?
Transgression als literarisches Überschreiten kultureller Muster und als queere Intervention in der polnischen Gesellschaft