Wallstein Verlag



»Der Kraft spielende Übung«


Studien zur Formgeschichte der Künste seit der Aufklärung

Herausgegeben von Jens Bisky, Martin Dönike, Bernd Klöckener, Steffen Martus und Andrea Polaschegg


Brillant geschrieben wie gedacht: Ernst Osterkamp über die Kraft der Form und die großen Formkünstler von Winckelmann bis Rudolf Borchardt


Ernst Osterkamp behandelt die Geschichte der Künste seit der Aufklärung als eine Kultur-, Gesellschafts- und Geistesgeschichte der Formen. Kenntnisreich und feinsinnig zeigt er, wie die großen Formkünstler - Winckelmann, Goethe, Schiller, Kleist, Meyerbeer, Gottfried Keller oder Rudolf Borchardt - auf die Krisen der Geschichte reagierten und wie die Kraft der Form den Prozess der Moderne geprägt hat. Er analysiert das Wechselspiel der Künste, ihren Wettstreit und ihr Zusammenwirken, und eröffnet stets überraschende Perspektiven auf das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst, auf das eigentümliche Bündnis von ästhetischem Anspruch und den Konkurrenzverhältnissen der Marktgesellschaft.
Martin Dönike

Martin Dönike, geb. 1970, studierte Neuere deutsche Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie. Promotion 2002 mit einer Studie über die Ästhetik des Weimarer Klassizismus. 2002-2004 Mitarbeit bei der kommentierten Ausgabe der Frankfurter Nachlaßhefte ...

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Steffen Martus

Steffen Martus, geb. 1968, ist Literaturwissenschaftler und Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2007-2010 war er bereits Professor an der Universität zu Kiel. Steffen Martus ist Mitherausgeber der Zeitschrift ...

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Ernst Osterkamp

Ernst Osterkamp, geb. 1950, lehrt am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts und zum Wechselverhältnis zwischen der Literatur mit den anderen Künsten.

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