Wallstein Verlag


Was bleibt von marxistischen Perspektiven in der Geschichtsforschung?


Herausgegeben von Alf Lüdtke im Auftrag des Max-Planck-Instituts für Geschichte in Göttingen

Reihe: Göttinger Gespräche zur Geschichtswissenschaft; Bd. 3


Seit den 1960er Jahren haben marxistische Historiker aus England,


Frankreich und den USA wesentliche Innovationen in der Geschichtswissenschaft vorangetrieben. Im Sowjetmarxismus hingegen war Historiographie weithin zur Legitimationswissenschaft verkommen. Was wird daraus in einer veränderten Welt?
Beiträge von: Ludolf Kuchenbuch, Alf Lüdtke, Madhavan Palat, Gerald M. Sider, Gareth Stedman Jones

Historische Umwälzungen sind

nicht auf Europa und »1989« beschränkt. In keinem Fall trifft die These, Geschichte sei »an ihr Ende« gekommen. Welche Konzepte und Wissensformen taugen aber, wenn die der »Geisteswissenschaften« nicht mehr tragen? Perspektivenwechsel werden unter vielerlei Vorzeichen diskutiert. Zentral ist die Frage, wie die Geschichtlichkeit sozialer und kultureller Praxis bestimmt werden kann - jenseits des Eurozentrismus. Die Bände dieser Reihe bieten dafür ein Forum.

Link: Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen


Staats-Gewalt: Ausnahmezustand und Sicherheitsregimes

€20,00

No Man' s Land of Violence

€18,00

Bauen als Kunst und historische Praxis

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Visualisierung und Imagination

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Geschichtsdeutung und Geschichtsbilder
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Bilder gedeuteter Geschichte

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Gegenwarten der Renaissance I

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Neue Annalistik
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Curiositas

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Britain and Germany Compared: Nationality, Society and Nobility in the Eighteenth Century

€15,00

Das Problem der Problemgeschichte 1880 - 1932

€14,00

Rückblicke auf das 20. Jahrhundert

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