Wallstein Verlag

Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft


Internationales Organ für Neuere deutsche Literatur

Herausgegeben von Wilfried Barner, Christine Lubkoll, Ernst Osterkamp und Ulrich Raulff i. A. des Vorstands der Deutschen Schillergesellschaft

Reihe: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft; Bd. 54/2010


Das Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft veröffentlicht Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart sowie - seit 2000 - eine Bibliographie zu Schiller.


Wilfried Barner

Wilfried Barner (1937-2014) war Professor für Neuere deutsche Literatur an den Universitäten Tübingen und Göttingen und Mitglied mehrerer Akademien. Er ist Hauptherausgeber der Werke und Briefe Lessings im Deutschen Klassiker Verlag. Arbeitsschwerpunkte: ...

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Christine Lubkoll

Prof. Dr. Christine Lubkoll, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Department Germanistik und Komparatistik. Christine Lubkoll

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Ernst Osterkamp

Ernst Osterkamp, geb. 1950, lehrt am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts und zum Wechselverhältnis zwischen der Literatur mit den anderen Künsten.

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Ulrich Raulff

Ulrich Raulff, geb. 1950, studierte Philosophie und Geschichte. Ab 1997 Feuilletonchef der FAZ; 2001-2004 Leitender Redakteur im Feuilleton der SZ. Seit 2004 Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Träger des Anna-Krüger-Preises des Wissenschaftskollegs ...

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Open Access


Inhaltsverzeichnis

Georg Kurscheidt
Ein Brief Schillers an Luise Andreä: Eine Neuerwerbung des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar

Edith Wack
"Noch einmal Bjarne P. Holmsen": Anlässlich eines neuaufgefundenen Manuskripts von Gerhart Hauptmann zu 'Papa Hamlet'

Franz-Josef Deiters
Ästhetisierung des Autors: Überlegungen zur meta-diskursiven Funktion des literarischen Pseudonyms

Jeffrey L. High
Schillers Unabhängigkeitserklärungen: Die niederländische 'Plakkaat van Verlatinge', der "amerikanische Krieg" und die unzeitgemäße Rhetorik des Marquis Posa

Ulrich Profitlich
Das Niedrige und das Platte: Zu Schillers Theorie des komischen Theaters

Sabine Fischer
Friedrich Schiller als Auftraggeber seiner Porträts

Wolfram Malte Fues
Bild und Begriff: Schillers Disput mit Fichte

Yvonne Nilges
Die Königinnen Albions: Justizmorde im Licht der Schillerschen Ästhetik

Klaus-Detlef Müller
Reflexion als Forderung an eine zeitgemässe Kunst: Schillers 'Braut von Messina'

Michael Davidis
Der Münchner Dichterfürst und seine Verleger: Ein Beitrag zur Buchhandelsgeschichte der 'Heysezeit'

Mario Zanucchi
Nietzsches Abhandlung 'Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne' als Quelle von Hofmannsthals 'Ein Brief'

Stefan Knödler
Die Wahrheit des Wanderers: Rudolf Borchardts 'Klassische Ode'

Roland Borgards
Sprachen des Schmerzes: Zu einer liminalen Anthropologie bei Rainer Maria Rilke und Viktor von Weizsäcker

Norbert Christian Wolf
Warum Moosbrugger nicht erzählt: Zur metanarrativen Funktion psychopathologischen Wissens in Musils 'Mann ohne Eigenschaften'

Heike Gfrereis
Unbemerkte Einverleibung: Max Kommerells 'Jean Paul' und die Literaturtheorie des russischen Formalismus

Dieter Borchmeyer
'Die vertauschten Köpfe. Eine indische Legende': Thomas Manns "metaphysical joke"

Thomas Gann
Angst: Zu Transformationen einer Emotion in Ernst Jüngers 'In Stahlgewittern' und seinen originalen Kriegstagebüchern 1914-1918

Elisabetta Mengaldo
Zitate und Bilder: Zum Verhältnis von Titel und Text in Th. W. Adornos 'Minima Moralia'

Ursula Amrein
"Kafka ist niemals ein Käfer gewesen": Wirklichkeitsreferenzen in Max Frischs Poetikvorlesungen 'Schwarzes Quadrat'

Marcel Lepper
Welche Auslandsgermanistik?: Bilanz der zweiten Diskussionsrunde

Christoph Bartmann
Zum Thema "Auslandsgermanistik"

Maria Carolina Foi
Welche Auslandsgermanistik?: Einige Bemerkungen am Rande des Falls Triest

Christine Ivanovic
Auslandsgermanistik und Internationalisierung

Paulo Astor Soethe
Germanistik in Südbrasilien

Norbert Greiner
Wallensteins Ahnen: Shakespeare, Schiller und das Historische als dramatischer Spielraum

Wolfgang Ranke
Schillers Shakespeare: Von den 'Räubern' zum Weimarer 'Macbeth'

Horst Köhler
Schillers Vermächtnis: Kulturelle Bildung. Grußwort des Bundespräsidenten zur Wiedereröffnung des Schiller-Nationalmuseums

Günther H. Oettinger
Zur Wiedereröffnung des Schiller-Nationalmuseums: Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg

Rüdiger Safranski
Idealismus – Last oder Lust?: Festrede bei der Wiedereröffnung des Schiller-Nationalmuseums

Ulrich Raulff
Jahresbericht der Deutschen Schillergesellschaft: 2009/2010



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