Wallstein Verlag



So viel Anfang war selten


Klopstock-Studien

Reihe: Schriften des Gleimhauses Halberstadt; Bd. 8


Die zentralen Aspekte von Klopstocks Werk und Gedankenwelt, dargestellt vom profunden Klopstock-Kenner und Herausgeber Klaus Hurlebusch.


Die hier versammelten Aufsätze behandeln wichtige Aspekte des Denkens und Dichtens Friedrich Gottlieb Klopstocks: seine dichterische Schaffensweise im Zusammenhang mit der zeitgenössischen Genieästhetik, seine Selbstdynamisierung des Geistes im Zusammenhang mit komplementären Selbstaktivierungen bei Leibniz und Goethe, seine Weltalldichtung mit ihren Spuren der antiken Idee der Sphärenharmonie und schließlich Klopstocks Politikauffassung. Die Studien sind innerhalb von 35 Jahren entstanden, drei von ihnen sind bereits veröffentlicht, für diese Publikation aber überarbeitet und erweitert worden. Den Schwerpunkt der Sammlung bildet die dritte und umfangreichste, noch unveröffentlichte Studie. Die dichterische Ideengeschichte der antiken Sphärenharmonie wurde hier über Klopstock und die Literatur des 18. Jahrhunderts hinaus bis in die Gegenwart verfolgt, wobei Zeugnisse aus Musik- und Kunstgeschichte ebenso wie neuere Spuren einer Kontrafaktur dieser Idee mit einbezogen wurden.
In einem Anhang sind fünf Oden Klopstocks als Beispiele seiner Weltalldichtung auf der Basis der Oden-Edition in der »Hamburger Klopstock-Ausgabe« wiedergegeben.
Klaus Hurlebusch

Klaus Hurlebusch, geb. 1935, Mitherausgeber der »Hamburger Klopstock-Ausgabe« und langjähriger Leiter ihrer Arbeitsstelle in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg; Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit: Klopstock und das 18. Jahrhundert, ...

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