Wallstein Verlag


Lichtspielschlummer, Daumenkinos und tote Hunde


Autorinnen und Autoren über ihr Kino

Zusammengestellt von Franz Huberth

Reihe: die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik; Bd. 258, 60. Jahrgang


Die 1955 gegründete Vierteljahresschrift wurde in Anknüpfung an die von Friedrich Schiller herausgegebene Monatsschrift benannt und widmet sich »ohne Scheuklappen und unabhängig von Moden« (WDR) allen Aspekten zeitgenössischer Literatur.


Film, Text, Bild, Performance, Musik befruchten sich auf intensive Weise gegenseitig. Schnitt- und Montagetechniken, Überblendungen oder Shortcuts sind längst literarische Gestaltungsmittel geworden, Serien entfalten romanhaft komplexe Geschichten über 20, 30 und mehr Stunden Dauer.
Autorinnen und Autoren schreiben über ihr Kino in ihrer ganz eigenen Form: Geschichten, Szenen, Gedichten, Träumen, Erinnerungen ... u. a. von Philippe Beck, Volker Gerling, Durs Grünbein, Anna-Katharina Hahn, Kerstin Hensel, Nancy Hünger, Georg Klein, Thomas Koebner, Judith Kuckart, Dagmar Leupold, Arne Rautenberg, Monika Rinck, Jan Volker Röhnert, Patrick Roth und Ulf Stolterfoht .

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hinter der Taverne setzt sich das Universum fort

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in flüchtiger Berührung

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Niemand weiß, wie ich gewesen

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Von den Rändern her

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Das Gras hinter dem letzten Haus

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wie macht man sich unortbar

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Die Nachreife der festgelegten Wörter

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Das Wort beim Wort nehmen

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Das Wort beim Wort nehmen

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Wir leben in den Erinnerungen von Morgen

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Die Entführung aus dem Serail

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Es gibt ein Bruchstück des Morgens

€14,00
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