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Gelenke des Lichts Emanuel Maeß

Gelenke des Lichts

Roman


€ 20,00 (D) | € 20,60 (A)

254 S., geb., Schutzumschlag
Format: 12,0 x 20,0
ISBN 978-3-8353-3439-7

Inhalt

Ein unkonventioneller Zauberhybride aus Bildungs-, Schelmen- und Campusroman - faszinierende Erzählkunst.

Seit er Angelika bei einem dionysischen Neptunfest über den Strand tanzen sah, bedrängen ihren aufgewühlten Bewunderer völlig ungeahnte Regungen. Nicht nur wirkt sich die Begegnung bewusstseinserweiternd auf seine Wahrnehmung aus, ihn erfasst darüber hinaus ein schwerwiegendes und allumfassendes Verlangen nach Wahrheit, Schönheit und Selbsterkenntnis, das weder das elterliche Pfarrhaus noch die zeitgenössischen Bildungsinstitutionen stillen können. Seine Suche führt aus der Mitte der Welt, Urspring an der Werra, einer tief in der Vergangenheit liegengebliebenen Provinzidylle im Schatten des Eisernen Vorhangs, in Brückenorte des Wissens und Weltstädte der Weisheit. Götter, Geister und Dämonen melden sich zu Wort, als der postmoderne Studienbetrieb entscheidende Fragen offenlässt. Kommen sie zu spät? Am Ende bleiben nur die Liebe, der Sprung und die Gelenke des Lichts.
Emanuel Maeß hat einen sprachmächtigen Roman geschrieben, der in seiner spielerischen Leichtigkeit und Tiefe in der neuen Literatur seinesgleichen sucht.

Leseprobe

Pressestimmen

»Unwahrscheinlich schön schreibt Emanuel Maeß in seinem Erstlingsroman ›Gelenke des Lichts‹.«
(Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 05.03.2019)

»ein überragender Erstling«
(Björn Hayer, »Bücher am Sonntag« NZZ am Sonntag, 24.02.2019)

»ein ungewöhnliches Debüt (…), ein großer Genuss, das zu lesen.«
(Manuela Reichart, rbbKulturradio, 04.03.2019)

»Sehr wacker und fast schon beängstigend klug stemmt er (der Autor) sich gegen jeden Form von Zeitgeist in seiner famosen Melange aus Campus-, Liebes- und Bildungsroman.«
(Ulrich Steinmetzger, Sächsische Zeitung, 23./24.03.2019)

»Ein erstaunlicher Debütroman«
(Uli Hufen, WDR 3, 08.06.2019)

»Die von Maeß verwendete Sprache ist stets gewaltig und tiefgründig sowie zugleich von Leichtigkeit und Eleganz.«
(Christian Straub, ekz.bibliotheksservice, 11.02.2019)

»Eine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Literatur«
(Marius Müller, www.buch-haltung, 04.03.2019)